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29 Mrz 2017

Schreib mein Buch!

Abgelegt unter: Allgemein, Weihnachtsartikel

Da hab ich aber gestaunt, als ich mich heute mal wieder selbst gestalkt habe: Da wird schon der nächste Weihnachtskrimi von Harry Voß beworben, der erst im September erscheint und für den der Autor (den ich zufällig kenne) noch nicht ein einziges Wort geschrieben hat: „Die Gefangene des Königs“.

GUCKSTU HIER

Das Titelbild steht schon mal fest. Jetzt brauch ich nur noch den Inhalt nachzuliefern. Gut, was?

Da nutze ich doch mal die Gelegenheit, die mitlesende Fangemeinde dazu zu ermutigen, selbst mal ein bisschen hier im Blog unter den Kommentaren mitzuspinnen und mitzuschreiben: Was könnte da passieren? Wer ist da von wem gefangen und warum? Ich bin auf eure Ideen gespannt. Und ihr könnt jetzt schon mal gespannt sein, was ihr dann im Dezember darüber lesen werdet.

gefangene des königs cover klein

PS: Die Gewinner der letzten Verlosung steht fest: Elwina Thieme und Nancy. Herzlichen Glückwunsch! Bitte meldet euch bei mir und gebt mir eure Postadresse, damit ich euch ein Exemplar von „Ben und Lasse – Agenten ohne heiße Spur“ zuschicken kann.

21 Mrz 2017

Meine Fleischwurst-Blamage

Abgelegt unter: Allgemein

Neulich beim Metzger habe ich mich blamiert, ohne es zu merken.

„Ich hätte gerne eine Fleischwurst“, sage ich.

Die Verkäuferin: „Mit oder ohne?“

Etwas verwundert frage ich zurück: „Mit oder ohne was?“

Alle herumstehenden Kundinnen lachen laut. Die Verkäuferin witzelt: „Mit oder ohne Fleisch.“

Hahaha.

Dann klären sie mich auf, dass sie gemeint hat: „Mit oder ohne Knoblauch.“ Aha.

Als ich meiner Frau davon erzähle, war ihr das klar: „Was denn sonst?“

Ich gebe zu: Ich bin weder Metzger, noch ständiger Metzgerei-Kunde. Auch bin ich nicht in einer Metzgerei groß geworden und spreche demzufolge kein „metzgerisch“. Aber die, die sich auskennen, hatten was zu lachen auf Kosten von Klein-Harry.

 

Eine Woche später im Gottesdienst in unserer Kirche. Eine Tauffamilie ist zu Gast. Immer wieder spannend, Tauf-Onkel, -Tanten, -Paten und andere Erdenbürger zu erleben, die sich im Inneren einer Kirche fühlen wie Schweine im Weltall. Oder wie Harry beim Metzger: fremd, hilflos und den musternden Blicken der Fachleute ausgeliefert.

Der Pfarrer startet den Gottesdienst: „Ich grüße Sie mit dem Wochenspruch: Wer die Hand an den Pflug legt und schaut zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“

Die Tauffamilie schaut sich erschrocken um: Wo ist hier ein Pflug, den sie keinesfalls berühren dürfen? Was ist überhaupt ein Pflug? Ich, Harry, bin auch kein Landwirt, aber ich kenne den Begriff trotzdem. Aus der Bibel natürlich. Hier bin ich nämlich Fachmann. Ganz im Gegensatz zur Gastfamilie in der ersten Reihe. Die finden den Pflug nicht, entscheiden sich aber trotzdem dafür, das 5-jährige Brüderchen nicht herumrennen zu lassen. Ich glaube, für die vergeht der Gottesdienst beim besten Willen nicht „wie im Pflug“.

Tapfer versuchen die Kirchen-Aliens aus dem Gesangbuch mitzusingen. Immerhin sind alle Lieder an der Liedtafel angeschlagen, das haben sie detektivisch herausgefunden, auch wenn es niemand erklärt hat. Aber dann kommt die Outsider-Falle: Im zweiten Teil des Gottesdienstes feiern wir Abendmahl. Das wird mit immer denselben Liedern eingeleitet, die aber nicht an der Liedtafel angezeigt sind, sondern in einem extra Liturgie-Blatt aufgeführt sind, das direkt hinter dem Buchdeckel des Gesangbuchs liegt. Das hat mal ein schlauer Kopf produziert, damit die wenigen, die sich in der Abendmahlsliturgie nicht auskennen, trotzddem mitsingen können. Die Gottesdienst-Gemeinde braucht das Blatt nicht, denn sie kennt die Lieder auswendig. Und weil auch jeder weiß, dass dieses Blatt hinter dem Buchdeckel liegt, verrät der Pfarrer diesen Geheimtipp natürlich nicht. So kommt es, dass Patenonkel und Tauf-Oma während jener Lieder wild und unsicher im Gesangbuch herumblättern und schließlich nicht mitsingen, obwohl es doch extra ein Blatt für sie gegeben hätte. Tja. Dumm für die, die weder Pfarrer, noch ständiges Gemeindeglied, noch in unserer Kirche groß geworden sind. Die kennen kein „Kirchisch“.

Später kündigt der Pfarrer an: „Wir werden still zum Gebet.“ Daran finden wir nichts Außergewöhnliches, denn das sagt der Pfarrer öfter mal. Die Tauffamilie fühlt sich aber sofort ertappt: Das einzige Geräusch nämlich, das in dieser stillen Kirche bisher zu hören war, ist das Geplapper und Gequake des Taufkindes und hin und wieder dessen heruntergefallener Schnuller. Für eine Familie, die nicht in der Kirche groß geworden ist, muss sich das ja so anhören, als hätte der Pfarrer gesagt: „Könnt ihr denn jetzt wenigstens zum Gebet mal still sein?“

Am Ende des Gottesdienstes sagt der Pfarrer dann noch freundlich: „Geht mit dem Segen des Herrn.“ Regelmäßig sehe ich nach dieser Formulierung Konfirmanden zum Ausgang stürzen, weil sie aus dieser Aussage gehört haben, der Gottesdienst sei zu Ende. Unterstützt wird dieses Denken auch noch dadurch, dass wie auf Kommando die ganze Gemeinde aufsteht. Was sollte ein Konfirmand, der weder Pfarrer, noch ständiges Gemeindeglied, noch in der Kirche groß geworden ist, anderes denken, als dass alle aufgestanden sind, um schnellstmöglich die Kirche zu verlassen?

Ich muss an meine Fleischwurst denken. Von wegen, ich habe mich beim Metzger blamiert, weil ich nicht wusste, was „mit oder ohne“ bedeutet. Woche für Woche blamieren sich Menschen in unseren Gemeinden, die sich nach Jahren mal wieder in unsere Gottesdienste trauen (oder jemand hat sie in den Gottesdienst geschickt wie meine Frau mich zum Metzger). Und das nur, weil wir immer noch viel zu viel Insider-Sprache sprechen und unsere Abläufe nicht erklären. Das sollte nicht nur dem Metzger, sondern ganz besonders uns ständigen Kirchenbesuchern nicht Wurst sein.

fleischwurst

13 Mrz 2017

Ben und Lasse – der zweite Band ist da!

Abgelegt unter: Ben und Lasse

Ich freu mich! „Agenten ohne heiße Spur“ heißt der neue Band. Vor zwei Wochen ist er schon aus der Druckerei gekommen. Und heute will ich euch endlich darauf hinweisen! Die chaotische Klasse von Ben fährt auf Klassenfahrt und erlebt dabei die typischen Hürden, die wir alle von unseren eigenen Klassenfahrten kennen. Darüber hinaus stolpern Ben und sein kleiner Bruder Lasse (der nur deswegen dabei ist, weil Bens Mama als weibliche Begleitperson mitfährt) in einen gefährlichen Kriminalfall. Und ich bin wie immer super gespannt auf eure Rückmeldungen.

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Zwei Bände verlose ich hier mal wieder an alle, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen.

Bestellen kannst du ihn direkt HIER.

Eine Leseprobe gibt es HIER

Die Gewinner vom letzten Gewinnspiel (CD „Ben und Lasse – Juwelendieb in der Osternacht“) sind übrigens Silvy, Astrid und Stefan. Bitte meldet euch bei mir und nennt mir eure Postadresse, damit ich euch ein Exemplar zukommen lassen kann.

22 Feb 2017

Ben und Lasse zu Ostern

Abgelegt unter: Ben und Lasse

„Oma, was hast du für eine teure Halskette?“, staunt Lasse, als Familie Baumann an Karfreitag bei den Großeltern von Ben und Lasse ankommt. „Die hat mir Opa zur goldenen Hochzeit geschenkt“, erklärt Oma. „Normalerweise traue ich mich gar nicht sie zu tragen, weil sie so kostbar ist. Aber ich dachte, heute an Karfreitag kann ich es ja mal wagen.“ Kurz darauf stehen mehrere Personen am Gartenzaun und unterhalten sich über Karfreitag allgemein und die teure Kette im Besonderen. Am nächsten Morgen ist die Kette von Oma verschwunden. Ein neuer Fall für Ben und Lasse …

Zum ersten Mal könnt ihr ein Abenteuer von Ben und Lasse nun auch im Zusammenhang mit Ostern erleben: „Juwelendieb in der Osternacht“. Vorgelesen von Bodo Primus. Köstlich. Auch auf der CD: ein neues Osterlied, getextet von Michael Jahnke, gesungen von Daniel Harter!

Für nur 3,95 Euro erhältlich im Bibellesebund-Shop. HIER.

ben und lasse ostern cover klein

Und wieder verlose ich 3 CDs unter denjenigen, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen. Ich bin gespannt!

10 Feb 2017

Schlunzcomic gewonnen

Abgelegt unter: Comic

Da genau drei Leute den Beitrag mit dem „neuen Schlunzcomic“ kommentiert haben, erhalten alle drei ein Exemplar:

  • Günter Reinschmidt
  • Sabine Jäggi
  • Sybille Dors

Bitte meldet euch so bald wie möglich (private Nachricht) und teilt mir eure genaue Postanschrift mit, damit ich euch ein Exemplar zuschicken kann.

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30 Jan 2017

Harry unterwegs in 2017

Abgelegt unter: Harry unterwegs

Treffen wir uns in diesem Jahr? Möglich wäre es hier:

17.-19.02.: Elmshorn. Nähere Infos HIER (bitte hier klicken).

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28.02.-02.03.: Schwäbisch Gmünd, „Feiert Jesus Kids Festival“. Nähere Infos HIER (auf dieses Wort klicken).

Flyer FJK 2017

06.05.: Schloß Holte-Stukenbrock

10.05.: Werdohl. Nähere Infos HIER.

19.-21.05: Wüstenrot

16.-18.06.: Schlunz-Wochenende in Marienheide (noch Plätze frei). Nähere Infos HIER.

02.-16.07.: Kibi Ferientreff in Neuharlingersiel. Nähere Infos HIER.

27.07.-05.08.: Kinderfreizeit in Plön (noch Plätze frei). Nähere Infos HIER.

07.-10.09.: Melle. Nähere Infos HIER.

24.09.: Gummersbach. Nähere Infos HIER.

07.10.: 70 jähriger Geburtstag und Eröffnung der neuen Bibellesebund-Zentrale in Marienheide

11.10.: Löchgau. Nähere Infos HIER.

27.-29.10.: Gummersbach. Nähere Infos HIER.

02.-05.11.: Kleinsachsenheim

 

Ich freu mich auf euch!

 

 

 

24 Jan 2017

Neuer Schlunzcomic ist da!

Abgelegt unter: Comic

Brandneu aus der Druckerei und jetzt für alle erhältlich: Der neue Schlunzcomic! Mit 15 gesammelten Comics, die in den vergangenen Ausgaben der Kinderzeitschrift „Kläx“ erschienen sind.

Bestellen kannst du sie ab sofort HIER.

Und gewinnen kannst du einen von drei Comics (mit Widmung vom Schlunz-Autor selbstverständlich) hier, indem du diesen Beitrag kommentierst oder teilst.

Es hört also immer noch nicht auf mit der Schlunzerei. Immerhin feiert der Schlunz in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. :-)

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18 Jan 2017

Zwei verschenkte Gebete

Abgelegt unter: Allgemein

Die Silvesternacht haben meine Frau und ich in Aachen verbracht. Bevor wir am 1. Januar nach Hause gefahren sind, wollten wir uns natürlich noch die Altstadt und den berühmten Aachener Dom anschauen. Kurz vor dem Hauptportal dieser Kirche sprach uns ein junger Mann mit einem Stapel Kleinpapier (christlich: Traktate) an: „Darf ich Ihnen ein Gebet schenken?“ Etwas irritiert durch diese unvermittelte Neujahrs-Ansprache fragte ich zurück: „Inwiefern?“ – „Ich möchte Ihnen ein Gebet schenken“, wiederholte der junge Mann freundlich. Da sah ich die Zettel in seiner Hand und vermutete sofort einen missionarischen Einsatz einer örtlichen Gemeinde, die sich vorgenommen hatte, für die Menschen der Stadt an Ort und Stelle zu beten. „Ja, gern“, antwortete ich und überlegte gleich, in welche Gebetshaltung ich mich am besten begeben könnte, ohne bei den umherstehenden Passanten zu große Aufmerksamkeit zu erregen. „Bitteschön“, sagte der junge Mann und drückte mir einen seiner Zettel in die Hand. Abbildung: Maria auf einer Erdkugel stehend. „Ach so“, wunderte ich mich kurz, „ich dachte, Sie würden jetzt hier für uns beten.“ – „Ja, das kann ich auch gerne tun“, erwiderte der Mann immer noch freundlich. „Okay“, freute ich mich und versuchte wieder, mich in eine unauffällige Gebetshaltung zu bringen. Mein Gegenüber bemerkte das und wirkte jetzt doch etwas verunsichert. „Ich werde dann gleich im Stillen für Sie beten“, sagte er, nickte noch einmal freundlich und gab mir damit zu verstehen, dass die Gebets-Verschenk-Aktion nun beendet war. Meine Frau und ich gingen mit geschenktem Gebetskärtchen in der Hand weiter. Als wir dann im Dom saßen, dachte ich: Eigentlich hätte ich ihm antworten müssen: „Dürfen wir denn für Sie beten?“ Und dann hätten wir an Ort und Stelle für den Verteilschriftenverteiler beten sollen: für ein gutes neues Jahr, für seine Familie, für Schutz und Segen … so ganz allgemein eben. Denn wir haben doch auch Gebete zu verschenken. Und wir tun es viel zu selten. Wie oft denke ich nach einem Gespräch, einer kleinen oder großen Problemsituation: Ich hätte direkt sagen sollen: „Komm, wir beten.“ Hab ich aber nicht. Warum nicht? Zu feige? Zu verpeilt? Zu viel Angst, der andere könnten denken: Wie fromm ist der denn? Als wir den Dom verließen, war der junge Mann nicht mehr da. Wir konnten unser Gebet also nicht mehr nachholen. Schade. Verschenkte Gelegenheit. Beziehungsweise verschenktes Gebet. So kam es also, dass an diesem 1. Januar gleich zwei Gebete vor meiner Nase verschenkt wurden: eins an mich (übrigens ein Gebet der „Frau aller Völker“, die darum bittet, dass „die selige Jungfrau Maria unsere Fürsprecherin“ sein soll) und eins … tja, an wen? … für die Katz …? Immerhin hab ich später im Stillen auch für den Gebetsverschenker gebetet. Kommt auch bei Gott an, gelle, auch wenn der junge Herr nichts davon mitbekommt.

Frau aller Völker

 

 

23 Dez 2016

Neues aus der Lutherstube

Abgelegt unter: Allgemein

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Wenn Harry zu viel Zeit hat, dann kommt so was raus. Immerhin haben wir jetzt das Lutherjahr. Zeit für die Augsburger Lutherkiste … äh, nein … die Gummersburger Puppenkiste … Wie auch immer: Viel Spaß beim Anschauen und frohe Weihnachten!

22 Dez 2016

Das Weihnachtsei

Abgelegt unter: Allgemein

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(von Harry Voß)

Zum Ei, da sprach die Mandarine:

„Geh, mach nicht so ne Trauermiene.

Bald kommt die stille Heilge Nacht,

da wird – anstatt geweint – gelacht.“

 

Da sprach das Ei: „Ihr Weihnachtssachen,

ihr habt um diese Zeit gut lachen.

Ihr Nüsse, Lebkuchen und Zimt,

ihr seid für Weihnachten bestimmt.

Man hängt euch auf, man stellt euch aus,

man schmückt mit euch das ganze Haus.

Doch ich, das Ei, komm an kein Zweig,

nur höchstens in den Plätzchenteig.

Wie gern wär ich jetzt Mandarine.

Drum hab ich eine Trauermiene.“

 

Die Mandarine sprach zum Ei:

„Wie schnell ist Weihnachten vorbei.

Dann will von all den Leckerbissen

ein Jahr lang niemand mehr was wissen.

Doch dich braucht man das ganze Jahr.

Man schätzt zum Frühstück dich sogar.

Und bald, da ist es dann so weit,

da kommt für dich die große Zeit.

An Ostern, jeder weiß es schon,

da bist du Ei die Hauptperson.

Du, Ei, du stehst für neues Leben,

drum wollen sie dich weitergeben.

Zum Gleichnis wirst du alle Male:

ein Leben aus der toten Schale.

Da haben Zimt und Lebekuchen

beim besten Willen nichts zu suchen.

Drum gönn uns doch die schöne Zeit,

in der man sich an uns erfreut.“

 

Da lächelte das Ei beschwingt

(sofern das einem Ei gelingt)

und sprach: „Du liebe Mandarine,

verzeih mir meine Trauermiene.

Doch möcht’ ich zu Bedenken geben:

Auch Weihnachten spricht man vom Leben.

Inmitten einer Welt voll Streit

und kalter Hoffnungslosigkeit,

da wird – jenseits von Scheunentoren –

die Liebe Gottes selbst geboren.

Das Himmelskind ins Erdentale –

das nenn ich Leben aus der Schale!

Drum wünsch ich, dass man dies bedenkt

und Weihnachten auch Eier schenkt!“

 

Die Mandarine sprach zum Ei:

„Das klingt zunächst nach Narretei.

Kann sein, dass manche doch so denken

und Eier anstatt Kugeln schenken.

Vielleicht gibt es nebst Lebekuchen

auch Weihnachtseier bald zu suchen.“