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20 Jun 2018

Oberstufe damals und heute

Abgelegt unter: Oberstufe in der Nische

Während die armen Abiturienten sich gerade mit ihren Prüfungen und Abifeiern herumschlagen, muss ich feststellen, dass mein Abi in diesem Jahr bereits 30 Jahre hinter mir liegt! Abi 88!!

Weiterhin muss ich feststellen, dass sich am Flair der Oberstufe in den letzten 30 Jahren gar nicht sooo viel verändert hat. Was hat einen Abiturienten (damals noch Dreizehntklässler) ausgemacht? Sich in jeder freien Minute in einer der Nischen verkrümeln, Freistunden genießen, Unterricht blau machen. Die größte Freude: eine Vanillemilch aus dem Kiosk. Der größte Horror: die frechen Sechstklässler!

Gut, dass ich einige Szenen von damals direkt live mitgeschrieben und -gezeichnet habe. Guckstu:

ruhige freistunde

vanillemilch

sechstklässler

freistunde ende

18 Jun 2018

Theater mit Iris und Harry

Abgelegt unter: Theater

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Am vergangenen Samstag hatten meine Frau Iris und ich das erste Mal das Vergnügen, ein ganzes Programm mit Theaterszenen zu gestalten. Die Freie evangelische Gemeinde in Wuppertal-Elberfeld hat uns zu einem Frühstück-plus-Theater-Vormittag eingeladen. Nach einem reichhaltigen Frühstück an Gruppentischen führten Iris und ich das Theaterprogramm „Wer zuletzt lacht, hat noch lange nicht recht“ auf, immer wieder unterbrochen durch kurze Pausen, in denen sich die Zuschauer an den Tischen über das austauschen konnten, was sie gesehen hatten und wo sie ähnliches in ihrem Leben erleben.

Einige Stimmen von Besuchern:

„Es war nicht nur lustig und Klamauk, sondern auch sehr tiefgehend.“

„Das Format, an Tischen über die angesprochenen Themen zu reden, anstatt eine Predigt oder so was von vorne zu hören, finde ich total klasse. Da kann im Grunde jeder mitreden.“

„Die Gespräche an den Tischen sind mir teilweise sehr nahe gegangen.“

„Ich fand es gut, dass man seine eigene Betroffenheit und die dadurch entstandene nachdenkliche Stille nach dem einen oder anderen Stück auch mal aushalten konnte.“

Einen Gemeindebericht und Fotos findest du HIER.

Unsere nächste Aufführung findet am 2. Oktober um 20.00 Uhr im Zentrum des Bibellesebundes in Marienheide, Lockenfeld 2 statt. Und das Ganze in einem netten Bistro-Ambiente mit Snacks und Getränken. Nähere Infos dazu und Anmeldungen HIER.

Wenn du möchtest, dass wir 2019 auch mal in deine Gemeinde kommen, dann nimm gerne Kontakt mit mir auf. Wir klären den Termin und den Rahmen.

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14 Mai 2018

„Hallo du da mit dem dicken Pulli an“ – Von der Magie des eigenen Namens

Abgelegt unter: Allgemein, Harry unterwegs

Am Wochenende unterhielt ich mich mit einem Papa, dessen Sohn vor über 20 Jahren als 9-jähriger Knirps auf einer meiner Sommerfreizeiten als Teilnehmer mit dabei war. Im Herbst desselben Jahres war dieser Junge noch einmal Teilnehmer auf meiner Freizeit in Marienheide. Der Papa erzählte, dass er sich noch genau an die Situation erinnert, wie er seinen Sohn zur Freizeit gebracht hat: Marienheide, Chaos, alles voller Kinder und Eltern im Eingangsbereich des Freizeitzentrums. Er kam mit seinem Kind rein, ich war umringt von Kindern, mit denen ich bereits lebhaft die Zimmerverteilung diskutierte. Ich sah Papa und Sohn hereinkommen und begrüßte sie spontan mit: „Hallo Lukas!“

Ich kann mich an diese Szene im Speziellen nicht erinnern, aber sie gibt ganz gut das Gewusel zu Beginn einer Freizeit wieder: Es ist voll, Eltern und Kinder strömen im Minutentakt hinzu, die Mitarbeiter und ich versuchen, allen Eltern und Kindern gleichzeitig sämtliche Fragen zu beantworten und dabei halbwegs den Überblick zu behalten. Und wenn dann ein Kind auftaucht, das schon einmal auf einer Freizeit mit dabei war (besonders, wenn die vergangene Freieit erst wenige Monate zurück liegt), dann passiert es durchaus (wenn auch nicht immer), dass ich dieses Kind wiedererkenne und mich sogar an dessen Namen erinnere. So wie hier.

Für mich nichts Besonderes. Die Wahrnehmung dieses Papas war allerdings: Er kommt in einen unüberschaubaren Haufen von Eltern und Kindern, der Freizeitleiter ist umringt von Kindern, aber er begrüßt über alle Köpfe hinweg das eigene Kind mit Namen. Der Papa schloss in unserem Gespräch am Wochenende seine Erzählung mit den Worten: „Da wusste ich, dass mein Kind hier richtig ist.“ Und immerhin konnte er sich an diese Situation noch 20 Jahre später erinnern.

Mich hat diese Erzählung insofern bewegt, weil sie mir noch einmal deutlich vor Augen geführt hat, welche Magie darin liegt, wenn wir Menschen mit Namen ansprechen. Für mich war diese Szene damals normaler Alltag. Aber für den Vater war es ein Türöffner, ein Grund mir entspannt sein Kind anzuvertrauen.

Ich musste sofort daran denken, wie ich als neunjähriger Junge zum ersten Mal über einen Schulfreund in eine Jungschargruppe geraten bin. Man fragte mich natürlich gleich zu Anfang nach meinem Namen. Als ich eine Woche später beschloss, noch einmal in dieselbe Jungschar zu gehen, da begrüßten mich die Mitarbeiter direkt mit: „Hallo Harry!“ Und nicht nur das – an jenem Tag verteilten sie Einladungszettel für eine Wochenendfreizeit. Alle Blätter begannen ihren Begrüßungstext mit: „Lieber … (Name des Jungscharkindes)“. Handschriftlich eingefügt natürlich. Und ich bekam ein Blatt mit der Überschrift: „Lieber Harry!“ Es war meine zweite Jungscharstunde und dieser Augenblick liegt 40 Jahre zurück. Aber ich weiß noch wie heute, wie geflasht ich war, dass die sich meinen Namen behalten und sofort in einen Brief eingefügt hatten, als gehörte ich schon immer dazu. An diesem Tag hat mich diese Gruppe „gewonnen“. Von Stund an ging ich jede Woche treu und regelmäßig zur Jungschar.

Dem Namen liegt ein Hauch von Magie inne. Meine Frau bemerkt sehr genau, wenn wir zu zweit irgendwo auftauchen, wie die Leute uns begrüßen: „Hallo Iris, hallo Harry!“ Oder: „Hallo Harry, hallo … ähm … Frau von Harry!“

Und seit ich als Autor immer wieder in die Verlegenheit komme, Bücher signieren zu dürfen, wird mir in krasser Weise bewusst, wie stark sich Kinder mit ihrem eigenen Namen identifizieren und wie schlimm es ist, wenn man Sophie mit f schreibt oder Philip mit der falschen Anzahl an Ls oder Ps rund um die Is. Name ist Person. Da zählt jeder Buchstabe.

Ich muss zugeben: Es fällt mir schwer, Namen zu merken. Viel zu oft komme ich in Gruppen, in denen ich eigentlich alle oder wenigstens etliche Namen kennen müsste, und ich weiß sie nicht mehr. Aber weil ich aus eigener Erfahrung weiß, was es bei mir ausgelöst hat, dass ich bei meinem Namen angesprochen wurde, zwinge ich mich, so schnell wie möglich die Namen der Kinder zu lernen, mit denen ich es zu tun habe: in meiner Jungschar hier in Gummersbach, auf meinen Freizeiten im Sommer, hin und wieder auch bei Kinderbibeltagen. Und die Erzählung des Lukas-Papa bestätigt ja meinen Eindruck.

Leider erlebe ich oft Gemeindemitarbeiter, die sich nicht einmal die Mühe machen, sich die Namen der Kinder im Kindergottesdienst oder anderen Kindergruppen zu merken. „Ich kann so was nicht“, versuchen sie sich zu rechtfertigen. „Ich werfe die sowieso alle durcheinander.“ Und so bleibt es bei: „Du da“ und „Du in dem blauen Pulli“. Schade.

Vor diesem Hintergrund berührt es mich noch mal ganz anders, wenn Gott über mich sagt: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst zu mir.“ (Jesaja 43,1)

Gott ruft mich nicht: „Der mit den grauen Haaren“ oder „Der den Schlunz geschrieben hat“. Gott weiß um die Magie der Namensnennung und er setzt sie ein. Er kennt meinen Namen und die ganze Person dahinter. Ich gehöre in sein Team. Namentlich.

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Teilnehmer der Sommerfreizeit 1996 samt jugendlichem Harry (hinten 2.v.l.) und Klein-Lukas

02 Mai 2018

Gruselschock für Ben und Lasse

Abgelegt unter: Ben und Lasse

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Ja, ich weiß, ich bin meiner Zeit schon wieder voraus. Aber das neue Produkt, das als Verteilmaterial für Kinder an den Haustüren zu Halloween entstanden ist, gefällt mir dieses Mal so gut, dass ich es selbst kaum mehr abwarten kann, es fertig in den Händen zu halten.

Wir haben ein Comicheft von Ben und Lasse erstellt. Die Zeichnungen sind von Jörg Peter. Das Heft ist Postkartengroß und hat 32 Seiten. Die Story spielt natürlich an Halloween und die Kinder sehen sich einem gruseligen Geheimnis ausgesetzt: Jemand hat blutähnliche Matsche in die Bonbontüte von Kürbis-Robin und dem Einhorn-Schuhe-Gespenst gefüllt. In Ben und Lasse erwacht der Agenten-Instinkt und sie versuchen herauszufinden, wer das war. Mit witzigen Gags und natürlich Hinweisen auf Martin Luther und dass es viel schöner ist, das Licht zu feiern als die Finsternis. Ich liebe Comics und ich find’s jetzt schon klasse!

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Erste Skizze von Jörg Peter

24 Apr 2018

Ben-und-Lasse-Buch zum Mitraten

Abgelegt unter: Ben und Lasse

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Das fünfte Buch von Ben und Lasse, das voraussichtlich im September erscheint, fällt komplett aus dem Rahmen: Nicht nur, dass Ben und Lasse während ihres Familienurlaubs auf dem Campingplatz an der Nordsee in jede Menge kleiner und großer Kriminalfälle geraten – in diesem Buch können die Leser sogar unentwegt mitraten und -knobeln. Am Ende der Kapitel werden die Leser aufgefordert zu überlegen, wie Ben und Lasse wohl zu der Schlussfolgerung gekommen sind, dass beispielsweise der Geldbeutel-Dieb gelogen oder der Sandburg-Zerstörer sich selbst verraten hat. Um die Auflösung lesen zu können, brauchen die Nachwuchs-Agenten den Geheimstift, der dem Buch direkt beim Kauf beigefügt ist. Ein Stift mit UV-Lampe. Wenn man damit die Seiten des Buches beleuchtet, wird eine Schrift sichtbar, die geheime Tipps gibt. Außerdem hilft der Stift, zum Beispiel den verloren gegangenen Lasse auf der Buchseite zu finden, Muscheln zu zählen oder Flaschen einzusammeln. Und die Leser können mit dem Agenten-Geheimstift selbst die eine oder andere Botschaft mit unsichtbarer Tinte ins Buch schreiben. Auch die ist nur mit der Lampe des Geheimstiftes zu lesen.

Ein interaktives Buch also, dessen kurze und überschaubare Kapitel sich super zum Vorlesen für Gute-Nacht-Geschichten auf Freizeiten, am Strand oder beim Familienurlaub eignen.

Eine Kostprobe zu einem der ausgewählten Kapitel findet ihr hier:

Ben und Lasse Knobelbuch Leseprobe

27 Feb 2018

Ben und Lasse – Band 4 ist da

Abgelegt unter: Ben und Lasse

Hab ich nicht eben gerade geschrieben: „Band 4 ist bald da“? Und zack – einen Tag später bringt mir meine Frau den druckfrischen vierten Band mit: „Agenten hinter Schloss und Riegel“.

Ab jetzt kannst du bestellen. Und zwar HIER. Auf Wunsch gerne mit Signatur.

Und wieder verlose ich drei signierte Exemplare unter allen, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen. Und selbstverständlich freue ich mich auf Rückmeldungen der Leser.

Also viel Spaß beim Lesen und bis bald!

Ben und Lasse 4 Cover

20 Feb 2018

Ben und Lasse – Band 4 kommt bald

Abgelegt unter: Allgemein

Gerade entdeckt im SCM Gesamtverzeichnis, wo alle Produkte des Frühlings aufgeführt sind:

buchhändlerkatalog

Ben und Lasse Band 4 „Agenten hinter Schloss und Riegel“ erscheint am 20.März. Ich freu mich schon!

Noch eine Leseprobe für die Neugierigen:

Ben und Lasse 4 Leseprobe 2

Vorbestellen kannst du Ben und Lasse Band 4 HIER

Aktuell sitze ich übrigens an einem Sonderband von Ben und Lasse, der im Herbst erscheinen wird. Agentenfälle zum Mitraten, Mitfiebern, Mitlösen. Mit beigefügtem Agenten-Geheim-Stift, mit dessen Hilfe man die Fälle lösen kann, die sich den Agenten stellen. Das wird auch cool.

14 Feb 2018

In Null Komma Nix zeichnen lernen!

Abgelegt unter: Allgemein

Ein Kreativ-Workshop beim Bibellesebund, Lockenfeld 2, Marienheide-Kalsbach

Am Samstag, den 24.02.2018

Der Workshop wird zweimal angeboten:

Von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr

und von 14.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

Mit Claudia Kündig vom Schweizer Bibellesebund, die eigens dazu nach Deutschland kommt.

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Biblische Figuren und Symbole zeichnen lernen, sodass du es schon einen Tag später in deiner Gemeinde vorführen kannst. Einfache Zeichnungen, die jeder lernen kann, wirkungsvoll eingesetzt und lebendig vorgetragen von Claudia Kündig, eine der kreativsten Personen, die ich jemals kennen gelernt habe.

Kosten: 20 Euro inkl. Material und Getränke

Weitere Infos und Anmeldung: HIER

Und wer Claudia und Ruedi Kündig einmal live in Aktion sehen wollen, ist zu einem eindrucksvollen Abend mit Sand, Licht und Glanz eingeladen: „Sein Leben in Sand gemalt“. Atemberaubende Szenen, Farben, Bewegungen – alles live in Sand gemalt.

Am Sonntag, den 25.02. um 19.30 Uhr beim Bibellesebund, Lockenfeld 2, Marienheide-Kalsbach

Eintritt frei!

Das solltest du nicht verpassen, wenn du einigermaßen in der Nähe wohnst und dir das einrichten kannst.

Weitere Infos zum Abend mit Sanspainting HIER

 

08 Feb 2018

Das Fingerspiele-Buch ist da!

Abgelegt unter: Allgemein

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Ich halte es druckfrisch in den Händen und bin froh, dass es endlich da ist: Das „Fingerspiele“-Buch mit 25 biblischen Geschichten in Reimform mit den entsprechenden Bewegungsvorschlägen für die Darstellung mit den Fingern. Geeignet für Kindergarten, Vorschule, Kinderkreise in der Gemeinde und natürlich für die Familie. „Himpelchen und Pimpelchen“ war gestern. Heute sind David, Saul, Jona, Noah, Zachäus, Petrus und ihre Freunde die Stars der Finger-Manege.

Fingerspiele Cover

Demnächst wird es an dieser Stelle ein kleines Demo-Video geben, in dem ich dir eine der Geschichten so vortrage, dass du sie am Bildschirm direkt mit deinen Händen nachspielen und nachsprechen kannst. Das Video ist schon in Arbeit.

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Bestellen kannst du das Heft HIER. Dort findest du auch direkt eine Leseprobe zum Reinschnuppern.

Gewinnen kannst du eins von 5 Büchern, wenn du diesen Beitrag kommentierst oder teilst. Und natürlich freue ich mich über Rückmeldungen, ob du mit den Geschichten beim Ausprobieren mit den Kindern zurecht gekommen bist.

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24 Jan 2018

Immer wieder Rückmeldungen zum Schlunz

Abgelegt unter: Allgemein

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Wir schreiben das Jahr 11 nach Schlunzbeginn. Oder das Jahr 8 nach der ersten Schlunz-DVD. Oder das Jahr 6 nach dem Schlunz Abenteuertag. Wie auch immer: Außer den Schlunz-Comics, die ich allmonatlich für die Kinderzeitschrift „Kläx“ entwerfen darf, denke ich mir schon seit Jahren keine neuen Schlunzereien mehr aus. Und trotzdem bekomme ich immer wieder so schöne und berührende Rückmeldungen. So wie neulich die von Mama Dorothea:

Heute morgen hat mein Jüngster (6 Jahre) die CD „Der Schlunz und die barfüßigen Riesen“ gehört. Mitten in der CD kam er zu mir: „Mama, wie wird man ein Freund von Jesus?“ (er hatte auf der CD gerade die Stelle mit dem Kindergottesdienst gehört, bei dem sie sich über das Thema unterhalten haben) Nun, ich habe es ihm gesagt und er hat ein mit mir gebetet, dass er ein Freund von Jesus sein will. :-)
Ich habe bei allen meinen Kindern gewartet, bis es sich ergeben hat, daß sie ihr mit Jesus leben wollten, es waren bei den Kindern die unterschiedlichsten Situationen, die dazu geführt haben, bei meinem Jüngsten (er heißt Josua) war es jetzt eine Schlunz-CD. :-)
Danke Dir für Deine Arbeit und Gottes Segen für Dich und Deine Familie!

Oder vor ein paar Tagen die Rückmeldung von Papa David aus Hamburg:

Hallo Herr Voss,
ich hatte das schon länger vor, aber nachdem ich vorgestern meinen beiden Jungs (7 und 10) das allerletzte Kapitel von den Schlunz Büchern vorgelesen habe, will ich das doch jetzt tun:
Erstmal herzlichen Dank für die Schlunz-Bücher.
Sie haben eine großartige Begabung. Die Geschichten sind großartig geschrieben, lassen sich super vorlesen, sind spannend, witzig und tiefgehend. Ich glaube, es war der erste Band: Da habe ich die letzten Kapitel nur unter Tränen vorlesen können. Phänomenal. Und dann packen Sie so wichtige Themen wie Versöhnung, Nächstenliebe und auch so schwierige Themen wie das Leid in der Welt in so großartige Dialoge und Gedanken. Theologisch ausgewogen, nicht platt, Sie machen schwierige Dinge nicht einfach. Wir waren alle drei begeistert. Nur leider sind die Schlunz Bücher jetzt zu Ende und die Ben & Lasse Bücher liest meine Frau vor. Aber das ist nicht ihr Problem, auch wenn ich für Tipps sofort zu haben bin.
Ihnen jedenfalls ganz vielen Dank und weiterhin Gottes fetten Segen beim Schreiben und die nötige Ausdauer auch dann, wenn es mal nicht fließt. Sie haben sicher auch gute Lektoren, aber so oder so: Ich bin Gott dankbar, dass er Menschen so eine phänomenale Begabung schenkt. Vielen Dank und weiterhin viel Segen für Ihren Dienst!
Viele Grüße
David (Jahrgang 71) aus Hamburg

All diese Rückmeldungen freuen und berühren mich wirklich sehr. Vielen Dank an alle, die mit Freude und Gewinn den Schlunz lesen und gelesen haben – und die mich hin und wieder an ihrer Freude Anteil nehmen lassen.

Ich freue mich auf weitere Projekte in diesem und in den nächsten Jahren und grüße alle Blogleser ganz herzlich und wünsche viel Freude im neuen Jahr 2018.

Bis die Tage

Harry