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11 Dez 2018

Meine negativen Hochzeitsfotos

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Neulich beim Keller-Ausmisten fand ich eine Schachtel mit der Aufschrift: „Negative Hochzeitsfotos“. Ich zeigte sie meiner Frau: „Brauchen wir die noch?“ – „Nee“, meinte die, „jetzt sicher nicht mehr.“

Unsere Kinder machten große Augen: „Ihr habt einen Karton mit negativen Hochzeitsfotos aufgehoben??“

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Tja, und jetzt die Preisfrage an die „digital Natives“, die auch keine Wählscheibe kennen, kein Dolomiti-Eis, und auch nicht Onkel Heini von „Neues aus Uhlenbusch“:

Was findet man in einem Karton mit der Aufschrift „Negative Hochzeitsfotos“?

a) zensierte Fotos der eigenen Hochzeit, in denen sich Braut und Bräutigam prügeln oder Schwiegermamas Hut schief sitzt

b) Hochzeitsfotos der bösen Nachbarn

c) abschreckende Bilder von fremden Hochzeiten, die man jederzeit herausholen und herumzeigen kann, um nicht passende Pärchen vom Heiraten abzuhalten

 

Man glaubt es kaum: Als Iris und ich geheiratet haben (kurz nach der Erfindung des elektrischen Lichts), konnte man sich die traumhaften Fotos, die der Fotograf geknipst hat, nicht sofort auf dem Display anschauen. Nein. Im Fotoapparat befand sich ein Film (nein, kein Spielfilm), den man erst mal „vollknipsen“ musste, also 24 oder 36 Fotos hintereinander machen, dabei aber möglichst kein Bild verplempern, denn man konnte es nicht wieder löschen. Geknipst war geknipst. Danach musste man den Film zum „Entwickeln“ bringen. Ja, man höre und staune: Damals haben sich nicht nur Charaktere und Persönlichkeiten entwickelt, sondern auch Bilder und Filme. Wenn sich Oma den Film in der Filmkapsel schon mal anschauen wollte und den ganzen Streifen rauszog, dann wunderte sie sich: „Da ist ja gar nichts drauf!“ Nee. War ja auch nicht. Nicht mehr. Denn der geheime Filmstreifen durfte sich nur im Dunkeln aufhalten. Und zwar im Dunkeln eines Fotolabors. Dort entwickelte er sich in einem Chemiebad (das weiß ich nur vom Erzählen, denn das geschah normalerweise unter Ausschluss der Öffentlichkeit). Das schließlich entwickelte Bild sah aber immer noch sehr merkwürdig aus: klizteklein und falsche Farben! Was in echt schwarz war, war hier weiß. Was weiß war, war schwarz. Was blau war, war gelb und so weiter. Hübsches Foto? Negativ. Genau. Und darum nannte man diese erste Stufe des damals analog geschossenen und entwickelten Fotos auch: „Negativ„. Klingt komisch, is aber so.

Um daraus nun ein schönes Hochzeitsfoto zu bekommen, musste sich das Negativ nochmal einer kleinen Prozedur in der Dunkelkammer unterziehen. Heraus kam das Positiv: das wunderschöne Foto vom wunderschönen Brautpaar.

Sprich: Egal wie positiv das Brautpaar in die Kamera schaut – das direkt entwickelte Bild heißt immer Negativ. Und egal, wie negativ die Hochzeitsgesellschaft sich benommen hat – die Fotoabzüge der Negative sind immer Positive. Verrückte Welt, was?

Besonders brenzlig: In meinem Heimatdorf brachte man den zu entwickelnden Film (wenn er denn voll war) in den einzigen Fotoladen im Dorf. Eine Woche später konnte man die Bilder abholen. Die Fotoladen-Besitzerin war so frei, sich alle Bilder vorher schon mal angeschaut zu haben. Sie hatte freundlicherweise  die verschwommenen Fotos raussortiert und blätterte dann ein zweites Mal die Bilder gemeinsam mit dem Kunden auf der Ladentheke durch: „Hier, das ist etwas verschwommen, das würde ich wegtun. Und hier … Tante Berta im Badeanzug … das sieht auch nicht so schön aus, wollt ihr das wirklich mitnehmen? Aber das Foto hier … das ist richtig scharf …“ und so weiter.

Sollte ein Brautpaar also jemals wieder den Wunsch verspüren, eins seiner Bilder zu vervielfältigen, dann wäre es ratsam, sich die Negative aufzuheben. Denn ohne Negativ kein Positiv. So war das damals, als die Welt noch Schwarz-Weiß war. Beziehungsweise Rot-Grün oder andere Komplementärfarben.

Und die Moral von der Geschicht? Auch wenn ich an meine eigene Hochzeit nur positive Erinnerungen habe – tief unten im Keller liegen die Negative.

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Heiraten positiv und negativ

26 Nov 2018

Puffreiskörnchen im Kaufmannsladen. Lang, lang ist’s her!

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Erstaunen im Hause Voß. Nach dem Mittagessen gibt es heute aus der Süßigkeitenbox sogenannte „Schoko-Happen“, also mehr oder weniger Reiswaffeln mit Schokoladenüberzug. Ich esse normalerweise keine Reiswaffeln. Aber dieses Schokozeug sieht ganz lecker aus. Schon beim ersten Bissen werde ich gedanklich und emotional in meine früheste Kindheit zurückgeworfen. Genau genommen auf den Dachboden meiner Großmutter, wo mein Kaufladen stand. Dieser Geschmack von aufgeblasenem Reis, genannt Puffreis, ist für mich ausnahmslos verbunden mit Klein-Harry in eben jenem von Opa selbst gezimmerten Kaufladen. Dort wurden Artikel wie Salz, Waschmittel, Kaffee, Kekse und so weiter angeboten, die den echten Artikeln, die Mama oder Oma vormittags im Laden kauften, täuschend ähnlich sahen. Nur mit dem Unterschied, dass alle Kaufladen-Artikel die gleiche Größe hatten, nämlich die eines Smarties-Schächtelchens. Das Besondere an diesen Schachteln war: Manche rappelten, wenn man sie schüttelten. Da war also was drin. Und ich wusste auch was: Puffreis. Pro Schachtel höchstens ein oder zwei dieser Körner. Und die schmeckten auch nix. Vielmehr: Sie schneckten nach nix, sie waren quasi geschmacksneutral. Aber egal. Sobald ich eine neue Ladung Kaufladen-Schächtelchen geschenkt bekam, wurden alle Schachteln geschüttelt und das Puffreis-Körnchen herausgepult und aufgefuttert, als hätte man seit Tagen nichts gegessen.

Als ich das heute meinen Kindern erzähle, können sie das kaum glauben. Ich gehöre ja nicht zur Nachkriegs-Generation, die in Armut aufgewachsen ist und jedes Körnchen Reis wie einen Goldschatz behandelt hat. Ich bin ein Kind der 70er. Ich bekam genug zu essen. Trotzdem: Alle meine Altersgenossen können bestätigen, dass es damals Puffreis im Spielzeug zu essen gab. Und niemand hat sich gefragt, wie die da bloß reingekommen sind. Ob da irgendeine Fabrikarbeiterin am Fließband jedes 5. Schächtelchen aufgeknibbelt, aus einer großen Schale ein Puffreis-Körnchen genommen, in die Schachtel gesteckt und das Ganze wieder gescshlossen hat? Und sich dabei all die fröhlichen Kinder vorgestellt hat, die diese wertvollen Dinger wieder rausholen? Jedenfalls hat nie irgendeine Mama Bedenken angemeldet, man dürfe diese Körnchen nicht essen, weil sie nicht hygienisch verpackt wären und weil man nicht wusste, wer die schon alles in der Hand gehabt hatte.

Wie gesagt: Meine Kinder schütteln ob solch obskurer Erinnerungen nur die Köpfe. Ich denke mir, ich beweise es ihnen. Die Internet-Foren sind doch voll von „Weißt-du-noch“-Artikeln der 70er und 80er Jahre. Aber … Fehlanzeige. Hab ich nicht lange genug geforscht? Ich habe keinen Schwärm-Erinnerungs-Artikel zum Puffreis im Kaufladen gefunden. Das gibt’s doch wohl nicht! Jeder Zauberwürfel und jede Föhnfrisur der 80er wird besprochen, aber nicht der legendäre Puffreis im Kaufladen? So. Jetzt gibt es einen. Und ich sage: Lang lebe der geschmacklose Puffreis in den OMO-Waschmittelpackungen unserer Kindheit! Und falls du das in deiner Kindheit auch hattest, dann schreib einen Kommentar und erzähle, wie es dir damit ging!

21 Nov 2018

„Advent, Advent … mit Happy End“ auf der idea Bestellerliste

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Gerade wollte ich posten, dass beim Bibellesebund im Lager die ersten 3.000 Exemplare unseres Adventskalenders „Advent, Advent … mit Happy End“ schon verkauft sind und jetzt nachgedruckt werden, da erreichte mich die Mitteilung, dass der Kalender bei den christlichen Bestsellern vom November auf dem 8. Platz liegt. Da haben wir aber große Augen gemacht. Und uns natürlich sehr gefreut.

Diese Freude wollen wir gern mit euch teilen. Und jetzt freuen wir uns auf regen Austausch mit all den Adventskalenderlesern im Dezember. :-)

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Bestellen kannst du HIER.

08 Nov 2018

Entdeckungen zwischen Billy, Ivar und Köttbullar

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Neulich war ich mal wieder bei IKEA. Wenn man sich hier nicht genau an den ausgewiesenen Weg durch die Abteilungen hält, kann es schon mal passieren, dass man sich irgendwo zwischen Betten und Regalen wiederfindet und nicht mehr weiß, wo in diesem Möbel-Dschungel vorne und hinten ist. Darum bleibe ich immer ganz brav auf den Wegen, die ja glücklicherweise mit dicken Pfeilen ausgewiesen sind. Bei meinem letzten IKEA-Besuch stellte ich fest, dass die Pfeile auf dem Boden nicht mehr wie früher durch große Aufkleber markiert sind, sondern als Leuchtpfeile, die von Lampen an der Decke auf den Boden gestrahlt werden. Das kann schon mal zur Folge haben, dass ich einen Pfeil nicht sehe, weil ich selbst gerade drauf stehe und dadurch dem Richtungspfeil quasi selbst im Weg stehe. Andererseits kann kein theoretischer böser Kundenhasser einen Pfeil abknibbeln und ihn eigenmächtig verdrehen, um brave Kunden bewusst in die Irre zu führen.

Während ich mich über diese Neuerung amüsiere, kommt mir sogleich eine symbolische Deutung ins christlich geschulte Hirn: IKEA allein weiß den Weg durch den Dschungel. Und die Richtungsweisung liegt nicht veränderbar auf dem Boden, sondern kommt alle paar Meter als „Licht von oben“. Und zwar über jede eigenmächtige Deutung erhaben. Natürlich kann sich jeder dazu entscheiden, diesem Weg zu folgen oder nicht. Manche meinen ja auch, ohne Pfeile durch den Irrgarten zu kommen. Aber wer sich gut geführt leiten lassen will, braucht sich nur nach dem Licht zu richten. „Deine Pfeile sind meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg“, könnte man IKEA zurufen. Und wenn du mal den Pfeil nicht erkennst, könnte es durchaus sein, dass zwischen der Bodenmarkierung und dem Licht etwas im Weg steht – nämlich du selbst, indem du dem Pfeil im Licht stehst und damit die Richtungsweisung buchstäblich in den Schatten stellst.

Und noch was Cooles hab ich daraus entdeckt: Wenn ich mich an der richtigen Stelle auf den Boden lege, werde ich vom „Licht von oben“ bescheint und werde somit selbst zum Richtungsweiser. Jetzt können die Kunden auf mich schauen und sehen an mir den Pfeil von oben. Und zwar in die richtige Richtung, egal wie ich mich drehe. „Schein auf mich, und die IKEA-Welt sieht dich“, könnte ich dem Licht zurufen. Zugegeben: Einige Kunden waren etwas irritiert, mich mit einem Pfeil auf dem Bauch auf dem Boden liegen zu sehen und in die angezeigte Richtung zu deuten. Aber – hey, in wie vielen Fällen werde ich auch sonst schräg angeschaut, wenn ich Leuten von dem „Licht von oben“ erzähle, das mich bescheint und das ich weitergeben möchte. Und dennoch: Egal wie bekloppt ich da liege – das Licht scheint völlig unabhängig von mir in die richtige Richtung.

Wie im richtigen Leben eben. Auch außerhalb von Schwedenhausen.

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10 Okt 2018

Ein Rädchen in Gottes großem Uhrwerk

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Neulich wünschte sich ein Freund zum Geburtstag nicht etwa ein Buch, oder einen Gutschein. Nein er wünschte sich von mir, dass ich ihm etwas erzähle, was ich mit Gott erlebt hätte.

Sofort setzte sich mein geschultes christliches Hirn in Gang und suchte nach Erlebnissen, bei denen ich zum Beispiel etwas gesucht und nicht gefunden und dann nach eindringlichem Gebet schließlich doch gefunden hatte. Am liebsten dabei noch etwas spektakulärer, damit das Geburtstagskind so richtig beeindruckt wäre. Aber dann fiel mir ein, dass mich genau diese Erlebnisse bei Predigern nerven, die mir dabei durch die Blume vermitteln: „Schau, mit Gott an deiner Seite findest du jeden Haustürschlüssel, bekommst du immer eine Parklücke, wirst du immer eine Rückenschmerzen los.“ Dabei kann ich zu jedem Beten-und-Finden-Erlebnis auch mindestens ein Beten-und-nicht-Finden oder Beten-und-nicht-gesund-Werden-Erlebnis schildern.

Nein. Mein Glaube nährt sich nicht durch übersinnliche Such-und-Find-Erlebnisse. Ich bin beeindruckt von Gott in meinem Alltag, wenn ich spüre, dass er das, was ich im guten Glauben und vollen Vertrauen hier vor mich hin bröckele, in ein großes Ganzes einbettet und daraus etwas Gutes entstehen lässt.

Wie zum Beispiel in folgendem unspektakulären, aber für mich dennoch berührenden Erlebnis:

Einige wissen, dass ich hin und wieder im Seniorenzentrum unserer Stadt mit den Bewohnern fröhlich und kraftvoll Volkslieder singe. Ich begleite sie mit meinem Akkordeon (Trefferquote der richtigen Töne liegt bei über 50 Prozent). Als ich eines Tages wieder einmal zum Singen eingeladen war, habe ich eigenmächtig auch ein paar christliche Schlager eingeflochten wie zum Beispiel „Stern auf den ich schaue“. Kann ja nichts schaden, dachte ich. Wenn sich alle beschweren, kann ich ja wieder damit aufhören. Nach dem Singen schleppte sich eine über 90-jährige Dame zu mir, bedankte sich herzlich für den Vormittag und für genau dieses Lied. Sie erzählte mir, dass das Lied „Stern, auf den ich schaue“ sie ihr ganzes Leben lang begleitet habe. Noch vor ein paar Jahren, als sie noch nicht im Altenheim wohnte, sei sie in den Wintermonaten abends immer eine bestimmte Straße entlang spaziert und vor einem bestimmten Haus stehen geblieben. Dort nämlich hing im Wohnzimmerfenster einer dieser beleuchteten „Herrnhuter Sterne“. Vor diesem Stern habe sie dann auf der Straße gestanden, das Lied „Stern auf den ich schaue“ gesungen und dabei auch an ihre verstorbene Mutter gedacht, für die dieses Lied ebenfalls eine tiefe Bedeutung hatte. Heute jedenfalls hatte sie sich daran wieder erinnert und das war ein besonderer Moment für sie. Ich ging an jenem Tag sehr bewegt nach Hause und hatte das Gefühl, Gott hat mich gebraucht, um dieser alten Dame Heimatsehnsucht und Gottvertrauen ins Herz zu flüstern. Ich hatte mir in der Menge dieser alten Menschen nur den Namen dieser einen Frau gemerkt. Wenige Wochen später saß ich sonntags im Gottesdienst unserer Kirchengemeinde, als genau dieser Name bei den Verstorbenen der vergangenen Woche genannt wurde. Wieder traf es mich wie ein Schlag. Und wieder war es mir, als habe Gott dieser Dame an jenem Volkslieder-Singe-Tag durch mein dilettantisches Akkordeonspielen einen lieben Gruß aus seiner Welt in ihr Leben gebracht, kurz bevor er sie zu sich nach Hause geholt hat, wo sie jetzt wieder vereint mir ihrer Mutter von allen Sternen dieser Welt singen kann. Das sind die Momente, ich denen ich Gott am Werk spüre – und ich darf ein Rädchen in seinem großen Uhrwerk sein.

 

04 Okt 2018

Wer zuletzt gelacht hat, konnte noch lange sitzen und plaudern …

Abgelegt unter: Theater

Über 100 Besucher saßen am Dienstag, den 2. Oktober, im großen Saal des Bibellesebund-Zentrums in Marienheide und schauten beim Theaterprogramm „Wer zuletzt lacht, hat noch lange nicht recht“ zu. Alle saßen in Tischgruppen und konnten so während des Zuschauens Erdnüsschen knabbern und Säfte trinken. Zwischendurch gab es immer wieder die Möglichkeit, über das, was sich da auf der Bühne abgespielt hatte, miteinander ins Gespräch zu kommen. Als der Abend gegen zehn zu Ende war, blieben ganz viele noch lange an den Tischen bei Snacks und Getränken sitzen und plauderten über Gott und die Welt. Über die gute Atmosphäre haben sich Iris und ich sehr gefreut. Wir sind gespannt, wo wir demnächst noch alles auftreten dürfen. Einige Anfragen liegen ja schon vor …

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21 Sep 2018

Gruß von Adelheid und Nele

Abgelegt unter: Harry unterwegs, Schlunz on Tour

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Da laufe ich doch letzes Wochenende in Witten im Freizeitheim „Wartenberg“ so gemütlich auf der Schlunzfreizeit vor mich hin, als ich plötzlich Adelheid und Nele auf einer Bank sitzen sehe, wie sie sich des Lebens freuen . Ich habe sie natürlich sofort um einen kleinen Gruß für meinen Blog und für alle Ehrenamtlichen des Bibellesebundes gebeten. Das ließen sich die beiden nicht nehmen. Guckstu:

Wie ihr seht, hatten wir eine schöne Zeit mit den Schlunzkindern und -mitarbeitern. Wir haben Steinschleudern gebaut, künstliche Hundehaufen erstellt, schlunzige T-Shirts gedruckt, Knut und Brutus gejagt, Schlunzfilme geschaut – und immer wieder auch hingeschaut, wenn der Schlunz zu beten beginnt oder sich mal eben einen Psalm ausdenkt. Mit einem schlunzigen Blick können auch Bibel-Nichtkenner etwas in diesem alten Buch entdecken.

19 Sep 2018

Bei Ben und Lasse weihnachtet es sehr …

Abgelegt unter: Ben und Lasse, Comic, Krippenspiel, Weihnachtsartikel

Zu Herbst und Weihnachten kannst du dich bis unter die Arme mit „Ben und Lasse“-Produkten eindecken, die mittlerweile alle erschienen sind:

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„Grusel in der Tüte“: Ein Comicheft (Postkartengröße, 28 Seiten) von Ben und Lasse, in dem sie einen Fall rund um Halloween lösen. Wird im Zehnerpack verkauft, damit du es großzügig an Halloween den kleinen Wilden verschenken kannst. Da können sie gleichzeitig im Comic erleben, wieso wir lieber das Licht als die Dunkelheit feiern wollen. Mehr Infos und bestellen HIER.

Neu: Agenten mit zu großer Klappe - HörbuchNeu: Agenten ohne heiße Spur - Hörbuch

Ben und Lasse als Hörbuch! Die ersten beiden Bücher („Agenten mit zu großer Klappe“ und „Agenten ohne heiße Spur“) in einer (gekürzten) 75 Minuten langen Hörversion, vorgelesen von Bodo Primus (ausgezeichnet mit dem deutschen Hörbuchpreis). Ein Hörgenuss und guter Einstieg in die Welt der beiden Nachwuchs-Agenten! Mehr Infos und bestellen HIER.

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„Das Agenten-Knobel-Rate-Buch“! Ein Muss für alle Nachwuchs-Agenten! Lauter kleine Kriminalfälle, die die beiden Brüder im Laufe ihres Urlaubs an der Nordsee erleben: zerstochene Reifen am Wohnwagen, gestohlene Geldbeutel, betrügerische Verkäufer, zusammengeschlagene Kinder – immer haben die Kinder am Ende jedes Kapitels die Möglichkeit zu raten, was da wohl passiert ist und wieso sich Ben und Lasse sich ihrer Ermittlungsergebnisse so sicher sind. Mit dem beigefügten Agenten-Geheimstift können die Leser die versteckte Auflösung lesen und dabei noch manch andere geheime Dinge im Buch entdecken. Mehr Infos und bestellen HIER.

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„Der Rucksack mit dem Diebesgut“: Ein Weihnachtskrimi in 24 Teilen, dessen Seiten vor dem Lesen geöffnet werden müssen. So bleibt der Agentenfall rund um einen gestohlenen und verschleppten Rucksack die ganze Adventszeit ein spannendes Erlebnis. Und wieder geraten die Brüder in große Gefahr. Mehr Infos und bestellen HIER.

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„Diebe auf dem Weihnachtsmarkt“: Wie immer eine preiswerte Verschenk-CD mit einem lustigen Fall von Ben und Lasse, bei dem sich Ben auf dem spontan aufgeführten Krippenspiel auf dem Weihnachtsmarkt auf keinen Fall blamieren will, obwohl er gerade Zeuge eines Diebstahls geworden ist. Mehr Infos und bestellen HIER.

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Krippenspiel: „Flashmob auf dem Weihnachtsmarkt“. Das turbulente Theaterstück zur CD. Kostenlos zum Downloaden im Bibellesebund-Shop. Samt Lieder von Heidi Klingberg! Mehr Infos und downloaden HIER.

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„Advent, Advent – mit happy End“. Kein „Ben und Lasse“, aber trotzdem neu und weihnachtlich und im Hause Voß entstanden. 26 Geschichten, Gedanken, Comics, Gedichte, Eindrücke rund um die Adventszeit von Iris und Harry Voß in einem festen spiralgebundenen Adventskalender, ansprechend gestaltet von Luba Siemens. Mehr Infos und bestellen HIER.

Der Schlunz-Comic: Überraschung, Mama!

„Der Schlunz: Überraschung, Mama!“ Auch kein „Ben und Lasse“, dafür noch mal was aus der Schlunzwelt. 15 abgeschlossene Schlunzcomics à jeweils 3 Seiten sorgen liefern Lustiges, Spannendes und Nachdenkliches. Mehr Infos und bestellen HIER.

 

Und jetzt sag nicht, da ist nix für dich dabei. :-)

13 Sep 2018

Mit Jesus im Boot

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Im April fand in den Räumlichkeiten des Bibellesebundes der so genannte „Sinnenpark“ statt. Schulklassen und andere Gruppen konnten sich durch verschiedene Geschichten aus der Bibel führen lassen und dabei Spuren aus dem Leben von Jesus entdecken und nacherleben.

Eine Schulklasse hat nachträglich berichtet, welche Eindrücke sie von ihrer Zeitreise mitgenommen haben.

Guckstu hier:

http://www.rs-hepel.de/index.php?page=religionsunterricht-mit-allen-sinnen

Übrigens gibt es in diesem Jahr noch eine weitere religionspädagogishe Ausstellung in unserem Bibellesebund-Zentrum. Und zwar vom 5.-11. November die erlebnisorientierte Grundgesetz-Ausstellung „In bester Verfassung“. Unbedingt vormerken. Mehr Infos dazu HIER.

grundgesetz ausstellung

11 Sep 2018

Noch’n Gedicht

Abgelegt unter: Fingerspiele

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Weil es so schön war, gleich noch zwei Fingerspiele zum Anschauen, Nachsprechen und Lernen.

Eins von Saul und David in der Höhle, eins von Fischers Fritz (nein Petrus), der frische Fische fischt.

Viel Spaß und bis bald

Harry

Bestellen kannst du das ganze Heft mit 25 biblischen Fingerspiel-Geschichten HIER.

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