der-schlunz.de
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18 Jul 2017

Gratulationen zum 10. Geburtstag vom Schlunz

Abgelegt unter: Allgemein, Schlunz weltweit

Vor 10 Jahren erschien der erste Band vom Schlunz. Damals war auch Harry noch 10 Jahre jünger …

präsentation 5 mai

Und in diesem Jahr erschien ein sehr netter Artikel zum Geburtstag im christlichen Medienmagazin „pro“.

Guckstdu HIER.

Außerdem hat eine Kindergruppe vom CVJM Göttingen ein eigenes Video gedreht, um dem Schlunz zu gratulieren. Das fand ich ja mal besonders stark! Vielen Dank euch!

Guckstu:

27 Jun 2017

Schlunzige Freizeit in Marienheide

Abgelegt unter: Allgemein, Harry unterwegs, Musical, Schlunz on Tour

schlunzfreizeit c schmitt

50 Kinder und 7 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ein aufregendes Wochenende in Marienheide erlebt, das in eine Mini-Aufführung des Schlunz-Musicals vor den Eltern mündete. Natürlich haben wir auch Steinschleudern und künstliche Hundehaufen hergestellt. Und natürlich haben wir abends vor dem Schlafengehen noch Schlunzfilme geschaut. Und natürlich sind wir am Ende des Wochenendes schlagskaputt, aber glücklich in unsere heimatlichen Betten gefallen.

Carolin Schmitt, eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, ist mit ihren zwei Söhnen und deren Freunden gekommen. Wie sie das Wochenende erlebt hat, hat sie in einem tollen Erlebnisbericht verpackt.

Guckstu:

Bericht Schlunz_Freizeit_Jun17 Carolin Schmitt

09 Jun 2017

Ben und Lasse Leseprobe

Abgelegt unter: Ben und Lasse

ben-lasse-agenten-ausser-rand-und-band cover kleinEndlich habe ich das Manuskript des nächsten Bandes von Ben und Lasse: „Agenten außer Rand und Band“ abgegeben. Im Herbst soll es erscheinen. Damit ihr aber schon mal einen kleinen Einblick bekommt, gibt es hier eine kleine Leseprobe. Viel Spaß beim Lesen und ein schönes Wochenende wünscht

Harry

Ben und Lasse Agenten außer Rand und Band Leseprobe

30 Mai 2017

Sommer im Frühlingsloch

Abgelegt unter: Allgemein, Harry unterwegs

tasse dankares herz

Der Frühling war so verregnet. Mein Manuskript für „Ben und Lasse“ wollte einfach nicht fertig werden. Morgens stand ich viel zu müde auf, abends ging ich frustriert ins Bett. Mein Büro wuchs zu einem unüberwindbaren Berg aus Müll und Chaos. In anderen Jahren habe ich Mitte Mai schon sonnenverwöhnt im Garten meine Bücher geschrieben. In diesem Mai trug ich zum Einkaufen noch meine Winterjacke. Da die Tage also so grau und düster vor unserem Fenster heulten, fand ich viele Gründe, warum ich einfach mal so hätte mitheulen können. Und als würde ich das Elend dadurch noch magischer anziehen, lauerten in solchen Zeiten im Hause Voß an jeder Ecke ein Streit. Und wer war schuld? Genau: der trübsinnige Kinderbuchautor, der fest davon überzeugt war, dass das nächste Buch, das unter seinem Namen erschiene, das unlustigste, unspannendste und überflüssigste Buch der Welt sein würde.

Dann war ich zu einer „Ben und Lasse“-Lesung an einer Grundschule unterwegs. In der Pause zwischen zwei Lesungen hatte eine der Lehrerinnen eine Tasse in der Hand mit der Aufschrift: „In einem dankbaren Herzen herrscht ewiger Sommer.“ Diese Aufschrift traf mich wie ein Blitz! Sommer – das Wort meiner Sehnsucht! Dankbares Herz … was war das noch gleich? War das nicht das, was irgendwo im Chaos meines Büros ganz nach unten gerutscht war, weil ich dem Frust und dem Regen in meinem Alltag so viel Raum gegeben habe?

Mit einem Mal fiel mir ein, dass ich neben dem überaus doofen Manuskript, das ich gerade auf dem Schreibtisch liegen hatte, unglaublich viel Grund zur Dankbarkeit habe: Wenn ich aus meinem Buch vorlese und die Kinder dabei herzhaft lachen – dann ist das für mich wie ein Ritterschlag. Wenn eins meiner Kinder aus heiterem Himmel in die Familien-Whatsapp-Gruppe schreibt: „Ich hab euch lieb“, dann möchte ich diese Nachricht (samt der süßen Antworten der anderen Familienmitglieder) am liebsten als Poster vergrößert über meinen Schreibtisch hängen. Wenn ich mit meiner Frau inmitten des Chaos am Nachmittag eine Tasse Cappuccino trinke, das Leid der Welt in zehn Sätzen zusammenfasse und meine Frau mir vermittelt: „Ach, so schlimm ist das doch gar nicht“, dann ist es auch in einer kalten Wohnung warm. Wenn wir freitags um halb elf nach einer vollen Woche bei einem Glas Wein vor der „Heute Show“ in den seligen Wochenend-Schlaf gleiten; wenn ich mich mit Freunden treffe, mit ihnen quatsche und bete – dann sind all das kostbare Juwelen in meinem Alltag, die mich unendlich dankbar machen – vorausgesetzt, ich mache mir das bewusst und bin tatsächlich dankbar!

Diese Tasse in der Hand dieser Lehrerin war wie eine liebevolle Botschaft aus dem Himmel. Direkt an mich: „Harry, du Träumer! Wach auf! Ja, draußen ist verregneter Frühling. Aber in deinem Herzen könnte schönster Sommer sein. Und du selbst kannst ihn reinlassen!“ Am liebsten hätte ich diese Tasse der Dame entrissen, oder wenigstens fotografiert. Aber immerhin erinnere ich mich auch so bis heute daran.

Gott, ich danke dir für meine Frau, für meine Kinder, für den Rest meiner wundervollen Großfamilie! Ich danke dir für meine Gemeinde, für meine Freunde, für meinen unglaublich tollen Job beim Bibellesebund und meine großartigen Kollegen! Danke, dass den Probelesern meines Manuskriptes meine Geschichte letztlich doch gefallen hat! Danke für gute Bücher, für einen gesunden Körper, für eine warme Wohnung, genug zu essen und zum Anziehen, für Frieden, Meinungsfreiheit … ich könnte stundenlang weiter aufzählen, was mein verheultes Herz in eine Sommerwiese verwandeln kann!

Und ist es nicht klasse – inzwischen ist der Sommer sogar in unseren Garten eingezogen! Ich war joggen im Wald, während die Vögel mir die Begleitmusik zwitscherten! Ich war Fahrrad fahren durch die Felder unserer Dörfer, wandern mit der Gemeinde, schwimmen in der kleinen Talsperre ganz in unserer Nähe;  und vergangenen Samstag habe ich mit meiner Frau am Ufer eben jener Talsperre gesessen, ein Bier getrunken wie die Studenten rechts und links von uns, den Sonnenuntergang nach einem heißen Tag beobachtet und dabei glücklich über diesen Gott gestaunt, der Herr über mehrere Sommer ist. Den Sommer in unserem oberbergischen Städtchen, aber auch den Sommer in meinem Herzen. Heißen Dank!

 

10 Mai 2017

Neu: Der Schlunz in deinem Gemeindebrief!

Abgelegt unter: Allgemein, Comic

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Anlässlich des zehnten Geburtstags vom Schlunz bieten wir einen neuen kostenlosen Service für Gemeinden an: Im Shop des Bibellesebundes findest du sieben verschiedene Schlunzcomics, die du dir gratis runterladen und zum Beispiel in deinem Gemeindebrief veröffentlichen kannst. Manche Comics sind so aufbereitet, dass man auch eine einzige Seite abdrucken kann und es wirkt trotzdem abgeschlossen. In den Comics behandelt der Schlunz folgende Themen:

  • Der Schlunz ist allmächtig (Verhältnis Gott-Mensch am Beispiel von Schlunz-Legomännchen)
  • Nix zu Essen (Speisung der 5.000 in eine Kindergottesdienst-Wanderung eingebaut)
  • Missionshelfer (Missionsauftrag und missions-feige Eltern)
  • Freunde mit Pfeil und Bogen (David und Jonathan und Thema Freundschaft)
  • Der Schlunz vollbringt Wunder (Thema Wunder: Wann ist ein Wunder ein Wunder?)
  • Wer hat an der Uhr gedreht? (Thema Zeit)
  • Der Schlunz lernt fliegen (Thema Luft, Fliegen)

Erlaubt sind die kostenlosen Veröffentlichungen nur in Publikationen, die auch von dir kostenlos weitergegeben werden (kein kommerzieller Vertrieb). Und bitte lasst mir ein Beleg-Exemplar eures veröffentlichtes Heftes zukommen. Die Comics zum Download findest du HIER.

Viel Spaß mit dem Schlunz und herzliche Grüße von Harry

02 Mai 2017

Ben und Lasse leibhaftig getroffen

Abgelegt unter: Ben und Lasse, Harry unterwegs

Da war die Freude groß, als im Büro des Bibellesebundes die Tür aufging und eine Mitarbeiterin von SCM Witten mit meinen Freunden Ben und Lasse hereinkam!

Mit diesen beiden kann ich nun auf Reisen gehen, sie werden meine Lesungen in der nächsten Zeit wunderbar aufhübschen! Vielen Dank an die lieben Mitarbeiter aus Witten, die mir diesen kostbaren Aufsteller geschenkt haben! Das war ein sehr schönes nachträgliches Geburtstags- und Ostergeschenk!

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Den ersten Auftritt werden wir zu dritt m kommenden Mittwoch (10. Mai) in der Stadtbücherei in Werdohl haben. Start: 14.30 Uhr (guckstu HIER). Sehen wir uns?

07 Apr 2017

Ben und Lasse 2: Erste Kundenrezension auf Amazon

Abgelegt unter: Ben und Lasse

Rechtzeitig zu meinem Geburtstag erschien die erste Kundenrezension für das Buch „Ben und Lasse – Agenten ohne heiße Spur“. Nicht von mir angestachelt, ich kenne die Rezensentin wirklich nicht (außer sie hat einen Fake-Namen und ich kenne sie doch zufällig). Da freu ich mich, gelle.

Guckstu:

LINK ZUR REZENSION

So, und derzeit sitze ich am dritten Band und quäle mich wie ein typischer Schriftsteller mit dem Anfang. Ich komm einfach nicht rein in die Story (um mal ein bisschen selbstmitleidig aus dem Nähkästchen zu plaudern). Und da macht man tausend andere Sachen, die völlig unwichtig sind (zum Beispiel nach Rezensionen zu den eigenen Büchern schauen und darüber dann einen Blogeintrag verfassen). So. Und jetzt wieder an die Arbeit!

cover 2 klein

 

29 Mrz 2017

Schreib mein Buch!

Abgelegt unter: Allgemein, Weihnachtsartikel

Da hab ich aber gestaunt, als ich mich heute mal wieder selbst gestalkt habe: Da wird schon der nächste Weihnachtskrimi von Harry Voß beworben, der erst im September erscheint und für den der Autor (den ich zufällig kenne) noch nicht ein einziges Wort geschrieben hat: „Die Gefangene des Königs“.

GUCKSTU HIER

Das Titelbild steht schon mal fest. Jetzt brauch ich nur noch den Inhalt nachzuliefern. Gut, was?

Da nutze ich doch mal die Gelegenheit, die mitlesende Fangemeinde dazu zu ermutigen, selbst mal ein bisschen hier im Blog unter den Kommentaren mitzuspinnen und mitzuschreiben: Was könnte da passieren? Wer ist da von wem gefangen und warum? Ich bin auf eure Ideen gespannt. Und ihr könnt jetzt schon mal gespannt sein, was ihr dann im Dezember darüber lesen werdet.

gefangene des königs cover klein

PS: Die Gewinner der letzten Verlosung steht fest: Elwina Thieme und Nancy. Herzlichen Glückwunsch! Bitte meldet euch bei mir und gebt mir eure Postadresse, damit ich euch ein Exemplar von „Ben und Lasse – Agenten ohne heiße Spur“ zuschicken kann.

21 Mrz 2017

Meine Fleischwurst-Blamage

Abgelegt unter: Allgemein

Neulich beim Metzger habe ich mich blamiert, ohne es zu merken.

„Ich hätte gerne eine Fleischwurst“, sage ich.

Die Verkäuferin: „Mit oder ohne?“

Etwas verwundert frage ich zurück: „Mit oder ohne was?“

Alle herumstehenden Kundinnen lachen laut. Die Verkäuferin witzelt: „Mit oder ohne Fleisch.“

Hahaha.

Dann klären sie mich auf, dass sie gemeint hat: „Mit oder ohne Knoblauch.“ Aha.

Als ich meiner Frau davon erzähle, war ihr das klar: „Was denn sonst?“

Ich gebe zu: Ich bin weder Metzger, noch ständiger Metzgerei-Kunde. Auch bin ich nicht in einer Metzgerei groß geworden und spreche demzufolge kein „metzgerisch“. Aber die, die sich auskennen, hatten was zu lachen auf Kosten von Klein-Harry.

 

Eine Woche später im Gottesdienst in unserer Kirche. Eine Tauffamilie ist zu Gast. Immer wieder spannend, Tauf-Onkel, -Tanten, -Paten und andere Erdenbürger zu erleben, die sich im Inneren einer Kirche fühlen wie Schweine im Weltall. Oder wie Harry beim Metzger: fremd, hilflos und den musternden Blicken der Fachleute ausgeliefert.

Der Pfarrer startet den Gottesdienst: „Ich grüße Sie mit dem Wochenspruch: Wer die Hand an den Pflug legt und schaut zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes.“

Die Tauffamilie schaut sich erschrocken um: Wo ist hier ein Pflug, den sie keinesfalls berühren dürfen? Was ist überhaupt ein Pflug? Ich, Harry, bin auch kein Landwirt, aber ich kenne den Begriff trotzdem. Aus der Bibel natürlich. Hier bin ich nämlich Fachmann. Ganz im Gegensatz zur Gastfamilie in der ersten Reihe. Die finden den Pflug nicht, entscheiden sich aber trotzdem dafür, das 5-jährige Brüderchen nicht herumrennen zu lassen. Ich glaube, für die vergeht der Gottesdienst beim besten Willen nicht „wie im Pflug“.

Tapfer versuchen die Kirchen-Aliens aus dem Gesangbuch mitzusingen. Immerhin sind alle Lieder an der Liedtafel angeschlagen, das haben sie detektivisch herausgefunden, auch wenn es niemand erklärt hat. Aber dann kommt die Outsider-Falle: Im zweiten Teil des Gottesdienstes feiern wir Abendmahl. Das wird mit immer denselben Liedern eingeleitet, die aber nicht an der Liedtafel angezeigt sind, sondern in einem extra Liturgie-Blatt aufgeführt sind, das direkt hinter dem Buchdeckel des Gesangbuchs liegt. Das hat mal ein schlauer Kopf produziert, damit die wenigen, die sich in der Abendmahlsliturgie nicht auskennen, trotzddem mitsingen können. Die Gottesdienst-Gemeinde braucht das Blatt nicht, denn sie kennt die Lieder auswendig. Und weil auch jeder weiß, dass dieses Blatt hinter dem Buchdeckel liegt, verrät der Pfarrer diesen Geheimtipp natürlich nicht. So kommt es, dass Patenonkel und Tauf-Oma während jener Lieder wild und unsicher im Gesangbuch herumblättern und schließlich nicht mitsingen, obwohl es doch extra ein Blatt für sie gegeben hätte. Tja. Dumm für die, die weder Pfarrer, noch ständiges Gemeindeglied, noch in unserer Kirche groß geworden sind. Die kennen kein „Kirchisch“.

Später kündigt der Pfarrer an: „Wir werden still zum Gebet.“ Daran finden wir nichts Außergewöhnliches, denn das sagt der Pfarrer öfter mal. Die Tauffamilie fühlt sich aber sofort ertappt: Das einzige Geräusch nämlich, das in dieser stillen Kirche bisher zu hören war, ist das Geplapper und Gequake des Taufkindes und hin und wieder dessen heruntergefallener Schnuller. Für eine Familie, die nicht in der Kirche groß geworden ist, muss sich das ja so anhören, als hätte der Pfarrer gesagt: „Könnt ihr denn jetzt wenigstens zum Gebet mal still sein?“

Am Ende des Gottesdienstes sagt der Pfarrer dann noch freundlich: „Geht mit dem Segen des Herrn.“ Regelmäßig sehe ich nach dieser Formulierung Konfirmanden zum Ausgang stürzen, weil sie aus dieser Aussage gehört haben, der Gottesdienst sei zu Ende. Unterstützt wird dieses Denken auch noch dadurch, dass wie auf Kommando die ganze Gemeinde aufsteht. Was sollte ein Konfirmand, der weder Pfarrer, noch ständiges Gemeindeglied, noch in der Kirche groß geworden ist, anderes denken, als dass alle aufgestanden sind, um schnellstmöglich die Kirche zu verlassen?

Ich muss an meine Fleischwurst denken. Von wegen, ich habe mich beim Metzger blamiert, weil ich nicht wusste, was „mit oder ohne“ bedeutet. Woche für Woche blamieren sich Menschen in unseren Gemeinden, die sich nach Jahren mal wieder in unsere Gottesdienste trauen (oder jemand hat sie in den Gottesdienst geschickt wie meine Frau mich zum Metzger). Und das nur, weil wir immer noch viel zu viel Insider-Sprache sprechen und unsere Abläufe nicht erklären. Das sollte nicht nur dem Metzger, sondern ganz besonders uns ständigen Kirchenbesuchern nicht Wurst sein.

fleischwurst

13 Mrz 2017

Ben und Lasse – der zweite Band ist da!

Abgelegt unter: Ben und Lasse

Ich freu mich! „Agenten ohne heiße Spur“ heißt der neue Band. Vor zwei Wochen ist er schon aus der Druckerei gekommen. Und heute will ich euch endlich darauf hinweisen! Die chaotische Klasse von Ben fährt auf Klassenfahrt und erlebt dabei die typischen Hürden, die wir alle von unseren eigenen Klassenfahrten kennen. Darüber hinaus stolpern Ben und sein kleiner Bruder Lasse (der nur deswegen dabei ist, weil Bens Mama als weibliche Begleitperson mitfährt) in einen gefährlichen Kriminalfall. Und ich bin wie immer super gespannt auf eure Rückmeldungen.

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Zwei Bände verlose ich hier mal wieder an alle, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen.

Bestellen kannst du ihn direkt HIER.

Eine Leseprobe gibt es HIER

Die Gewinner vom letzten Gewinnspiel (CD „Ben und Lasse – Juwelendieb in der Osternacht“) sind übrigens Silvy, Astrid und Stefan. Bitte meldet euch bei mir und nennt mir eure Postadresse, damit ich euch ein Exemplar zukommen lassen kann.