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07 Aug 2018

Kleiner Einblick ins schöne Plön

Abgelegt unter: Harry unterwegs

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Die Freizeit in Plön ist am Sonntag zu Ende gegangen. 34 fröhliche Kinder und 8 dankbare Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich voneinander verabschiedet und die Heimreise angetreten. Einen kleinen Einblick bekommt ihr mit diesem Mini-Film. Unsere Freizeit war wirklich bärenstark!

30 Jul 2018

Schön in Plön

Abgelegt unter: Harry unterwegs

Am Freitag hat die Kinderfreizeit in Plön begonnen. In diesem Jahr sind wir nicht, wie sonst, auf dem Seehof (der leider seine Pforten geschlossen hat), sondern im Haus Koppelsberg.

Thema: Der König und das Geheimnis der Weisheit.

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Verständlich, dass da heute ein ganz Weiser zu uns in die Gruppe kam, um seine weisesten Weisheitssprüche mit uns zu teilen: „Wer anderen eine Höhle baut, versteckt sich selbst drin“, oder „Der frühe Vogel fängt nichts mehr“.

Anschließend haben wir in den Bibelgruppen gelesen, wie der alte König David seinem Sohn Salomo das Königsamt übertragen hat. „Halte dich an das Gesetz, dann wird es dir gelingen“, hat er ihm als weisen Rat mit auf den Weg gegeben. Ein achtjähriger Junge berichtet dabei ganz nebenbei, dass er einer Schulfreundin eine Weile lang jeden Tag auf dem Schulweg Geschichten aus der Bibel erzählt hat, sodass das Mädchen inzwischen selbst begonnen hat die Bibel zu lesen.

Im weiteren Verlauf der Freizeit werden wir lesen, wie weise König Salomo war und wie das in seinem Leben sichtbar wurde.

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Gestern haben wir gemeinsam Gottesdienst gefeiert, aber einen, den die Kinder selbst gestaltet haben. Klar, dass da auch Spiele dazu gehörten, Bewegungslieder, ein selbst ausgedachter Schlunz-Sketch und andere Theater-Szenen. Alle haben mitgemacht und hatten Spaß. „Das war der lebendigste Gottesdienst, den ich je mitgemacht habe“, fasste ein Junge abends für sich zusammen.

Uns geht es gut hier. Die Kinder sind konstruktiv und offen. Wir Mitarbeiter sind selbst oft erstaunt über die Weisheit der Kinder.

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Das motivierte Team bei traumhaftem Wetter und gutem Mittagessen kurz bevor die Freizeit beginnt.

12 Jul 2018

Sonne gab’s viel in Dornumersiel

Abgelegt unter: Harry unterwegs

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Zurück aus Dornumersiel denke ich gerne an die sehr coole Woche mit den Kindern und unserem „Zirkus Dornumelli“. Danke an Paul, der mit mir jeden Tag den Kibi Ferientreff durchgeführt hat. Danke an die Kinder, die so begeistert mit dabei waren und die, nachdem wir die Geschichte aus der Bibel erzählt haben, so beeindruckende Rückmeldungen gegeben haben, dass es mir selbst manchmal die Sprache verschlagen hat. „Ich finde gut, dass Gott immer bei mir ist“, meldet sich ein Vorschulkind. „Ich freu mich auf die Party mit Jesus“, sagt ein 11-Jähriger. „Ich finde toll, dass es für Gott keine ausweglosen Lagen gibt“, fasst ein Mädchen zusammen, was es aus der Geschichte mitgenommen hat. Danke auch an die Eltern, die uns Tag für Tag ihre Kinder anvertraut haben. Danke an Gott für so super tolles Wetter, wie ich es selten an der Nordsee erlebt habe. Mit einem wirklich dankbaren Herzen bin ich am vergangenen Sonntag nach Hause gekommen. Ich wünsche allen Kindern, dass sie weiterhin an dem festhalten, was sie hier in ihrem Urlaub gelernt und erfahren haben. Und ich wünsche den nächsten Teams eine ebenso tolle Gemeinschaft untereinander und mit den Kindern.

Hier noch ein kleiner Einblick:

28 Jun 2018

Weihnachten kann kommen

Abgelegt unter: Allgemein, Ben und Lasse, Harry unterwegs, Weihnachtsartikel

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Kurz, bevor ich zum Kibi-Ferientreff nach Dornumersiel fahre (am 1. Juli nämlich), habe ich alle Weihnachtsproduktionen abgeschlossen. Bei schönstem Wetter habe ich in den letzten Tagen im Garten gesessen und mir weihnachtliche Gedanken gemacht.

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Daraus entstanden ist ein Buch: „Der Rucksack mit dem Diebesgut“. Das mittlerweile dritte Weihnachts-Abenteuer mit Ben und Lasse. Meine Tochter meinte gestern, als ich ihr Teile daraus vorgelesen habe: „Wenn das alles echt wäre, was die als Kinder rund um Weihnachten bereits erlebt haben, dann hätten die mit 14 ja schon einen Schaden fürs Leben!“ Tja. Die Agenten Ben und Lasse sind aber hart im Nehmen und scheuen keine Gefahr. Eine Leseprobe vom ersten Manuskript (noch nicht lektoriert) findest du hier:

Der Rucksack mit dem Diebesgut Leseprobe

Zweitens ist daraus entstanden das Krippenspiel „Flashmob auf dem Weihnachtsmarkt“. Das kannst du ab Spätsommer, spätestens September bei uns im Shop wieder kostenlos downloaden und mit deiner Kindergruppe einüben. Gerade ist Heidi Klingberg wieder dabei, Lieder dafür zu erstellen. Ich glaube, das wird diesmal wieder sehr schön. Leseprobe findest du hier:

Krippenspiel Leseprobe

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Drittens ist das Manuskript für eine Hör-CD entstanden: „Diebe auf dem Weihnachtsmarkt“, das im Wesentlichen die erzählte Version vom Krippenspiel ist. Die wird demnächst von Bodo Primus eingelesen. Darauf freue ich ich schon.

Und viertens haben meine Frau Iris und ich für die Adventszeit einen Lese-Adventskalender zusammengestellt mit Texten, Gedichten, Geschichten für die Zeit vom 1. bis 26. Dezember. Zielgruppe sind dieses Mal Erwachsene. Titel: „Advent, Advent … mit Happy End“. Wir sind schon sehr gespannt, wie das angenommen wird.

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Aber da das alles jetzt erst mal abgeschlossen und an die Grafiker weitergegeben ist, können wir uns endlich mit allen Sinnen auf den Sommer einstellen. Für mich bedeutet das:

1.-8. Juli: Kibi Ferientreff in Dornumersiel

27. Juli bis 5. Augsut: Sommerlager in Plön

Anschließend: Urlaub mit der Familie

Alles Gute und einen fröhlichen Sommer wünscht euch

der

Harry

20 Jun 2018

Oberstufe damals und heute

Abgelegt unter: Oberstufe in der Nische

Während die armen Abiturienten sich gerade mit ihren Prüfungen und Abifeiern herumschlagen, muss ich feststellen, dass mein Abi in diesem Jahr bereits 30 Jahre hinter mir liegt! Abi 88!!

Weiterhin muss ich feststellen, dass sich am Flair der Oberstufe in den letzten 30 Jahren gar nicht sooo viel verändert hat. Was hat einen Abiturienten (damals noch Dreizehntklässler) ausgemacht? Sich in jeder freien Minute in einer der Nischen verkrümeln, Freistunden genießen, Unterricht blau machen. Die größte Freude: eine Vanillemilch aus dem Kiosk. Der größte Horror: die frechen Sechstklässler!

Gut, dass ich einige Szenen von damals direkt live mitgeschrieben und -gezeichnet habe. Guckstu:

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vanillemilch

sechstklässler

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18 Jun 2018

Theater mit Iris und Harry

Abgelegt unter: Theater

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Am vergangenen Samstag hatten meine Frau Iris und ich das erste Mal das Vergnügen, ein ganzes Programm mit Theaterszenen zu gestalten. Die Freie evangelische Gemeinde in Wuppertal-Elberfeld hat uns zu einem Frühstück-plus-Theater-Vormittag eingeladen. Nach einem reichhaltigen Frühstück an Gruppentischen führten Iris und ich das Theaterprogramm „Wer zuletzt lacht, hat noch lange nicht recht“ auf, immer wieder unterbrochen durch kurze Pausen, in denen sich die Zuschauer an den Tischen über das austauschen konnten, was sie gesehen hatten und wo sie ähnliches in ihrem Leben erleben.

Einige Stimmen von Besuchern:

„Es war nicht nur lustig und Klamauk, sondern auch sehr tiefgehend.“

„Das Format, an Tischen über die angesprochenen Themen zu reden, anstatt eine Predigt oder so was von vorne zu hören, finde ich total klasse. Da kann im Grunde jeder mitreden.“

„Die Gespräche an den Tischen sind mir teilweise sehr nahe gegangen.“

„Ich fand es gut, dass man seine eigene Betroffenheit und die dadurch entstandene nachdenkliche Stille nach dem einen oder anderen Stück auch mal aushalten konnte.“

Einen Gemeindebericht und Fotos findest du HIER.

Unsere nächste Aufführung findet am 2. Oktober um 20.00 Uhr im Zentrum des Bibellesebundes in Marienheide, Lockenfeld 2 statt. Und das Ganze in einem netten Bistro-Ambiente mit Snacks und Getränken. Nähere Infos dazu und Anmeldungen HIER.

Wenn du möchtest, dass wir 2019 auch mal in deine Gemeinde kommen, dann nimm gerne Kontakt mit mir auf. Wir klären den Termin und den Rahmen.

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14 Mai 2018

„Hallo du da mit dem dicken Pulli an“ – Von der Magie des eigenen Namens

Abgelegt unter: Allgemein, Harry unterwegs

Am Wochenende unterhielt ich mich mit einem Papa, dessen Sohn vor über 20 Jahren als 9-jähriger Knirps auf einer meiner Sommerfreizeiten als Teilnehmer mit dabei war. Im Herbst desselben Jahres war dieser Junge noch einmal Teilnehmer auf meiner Freizeit in Marienheide. Der Papa erzählte, dass er sich noch genau an die Situation erinnert, wie er seinen Sohn zur Freizeit gebracht hat: Marienheide, Chaos, alles voller Kinder und Eltern im Eingangsbereich des Freizeitzentrums. Er kam mit seinem Kind rein, ich war umringt von Kindern, mit denen ich bereits lebhaft die Zimmerverteilung diskutierte. Ich sah Papa und Sohn hereinkommen und begrüßte sie spontan mit: „Hallo Lukas!“

Ich kann mich an diese Szene im Speziellen nicht erinnern, aber sie gibt ganz gut das Gewusel zu Beginn einer Freizeit wieder: Es ist voll, Eltern und Kinder strömen im Minutentakt hinzu, die Mitarbeiter und ich versuchen, allen Eltern und Kindern gleichzeitig sämtliche Fragen zu beantworten und dabei halbwegs den Überblick zu behalten. Und wenn dann ein Kind auftaucht, das schon einmal auf einer Freizeit mit dabei war (besonders, wenn die vergangene Freieit erst wenige Monate zurück liegt), dann passiert es durchaus (wenn auch nicht immer), dass ich dieses Kind wiedererkenne und mich sogar an dessen Namen erinnere. So wie hier.

Für mich nichts Besonderes. Die Wahrnehmung dieses Papas war allerdings: Er kommt in einen unüberschaubaren Haufen von Eltern und Kindern, der Freizeitleiter ist umringt von Kindern, aber er begrüßt über alle Köpfe hinweg das eigene Kind mit Namen. Der Papa schloss in unserem Gespräch am Wochenende seine Erzählung mit den Worten: „Da wusste ich, dass mein Kind hier richtig ist.“ Und immerhin konnte er sich an diese Situation noch 20 Jahre später erinnern.

Mich hat diese Erzählung insofern bewegt, weil sie mir noch einmal deutlich vor Augen geführt hat, welche Magie darin liegt, wenn wir Menschen mit Namen ansprechen. Für mich war diese Szene damals normaler Alltag. Aber für den Vater war es ein Türöffner, ein Grund mir entspannt sein Kind anzuvertrauen.

Ich musste sofort daran denken, wie ich als neunjähriger Junge zum ersten Mal über einen Schulfreund in eine Jungschargruppe geraten bin. Man fragte mich natürlich gleich zu Anfang nach meinem Namen. Als ich eine Woche später beschloss, noch einmal in dieselbe Jungschar zu gehen, da begrüßten mich die Mitarbeiter direkt mit: „Hallo Harry!“ Und nicht nur das – an jenem Tag verteilten sie Einladungszettel für eine Wochenendfreizeit. Alle Blätter begannen ihren Begrüßungstext mit: „Lieber … (Name des Jungscharkindes)“. Handschriftlich eingefügt natürlich. Und ich bekam ein Blatt mit der Überschrift: „Lieber Harry!“ Es war meine zweite Jungscharstunde und dieser Augenblick liegt 40 Jahre zurück. Aber ich weiß noch wie heute, wie geflasht ich war, dass die sich meinen Namen behalten und sofort in einen Brief eingefügt hatten, als gehörte ich schon immer dazu. An diesem Tag hat mich diese Gruppe „gewonnen“. Von Stund an ging ich jede Woche treu und regelmäßig zur Jungschar.

Dem Namen liegt ein Hauch von Magie inne. Meine Frau bemerkt sehr genau, wenn wir zu zweit irgendwo auftauchen, wie die Leute uns begrüßen: „Hallo Iris, hallo Harry!“ Oder: „Hallo Harry, hallo … ähm … Frau von Harry!“

Und seit ich als Autor immer wieder in die Verlegenheit komme, Bücher signieren zu dürfen, wird mir in krasser Weise bewusst, wie stark sich Kinder mit ihrem eigenen Namen identifizieren und wie schlimm es ist, wenn man Sophie mit f schreibt oder Philip mit der falschen Anzahl an Ls oder Ps rund um die Is. Name ist Person. Da zählt jeder Buchstabe.

Ich muss zugeben: Es fällt mir schwer, Namen zu merken. Viel zu oft komme ich in Gruppen, in denen ich eigentlich alle oder wenigstens etliche Namen kennen müsste, und ich weiß sie nicht mehr. Aber weil ich aus eigener Erfahrung weiß, was es bei mir ausgelöst hat, dass ich bei meinem Namen angesprochen wurde, zwinge ich mich, so schnell wie möglich die Namen der Kinder zu lernen, mit denen ich es zu tun habe: in meiner Jungschar hier in Gummersbach, auf meinen Freizeiten im Sommer, hin und wieder auch bei Kinderbibeltagen. Und die Erzählung des Lukas-Papa bestätigt ja meinen Eindruck.

Leider erlebe ich oft Gemeindemitarbeiter, die sich nicht einmal die Mühe machen, sich die Namen der Kinder im Kindergottesdienst oder anderen Kindergruppen zu merken. „Ich kann so was nicht“, versuchen sie sich zu rechtfertigen. „Ich werfe die sowieso alle durcheinander.“ Und so bleibt es bei: „Du da“ und „Du in dem blauen Pulli“. Schade.

Vor diesem Hintergrund berührt es mich noch mal ganz anders, wenn Gott über mich sagt: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du gehörst zu mir.“ (Jesaja 43,1)

Gott ruft mich nicht: „Der mit den grauen Haaren“ oder „Der den Schlunz geschrieben hat“. Gott weiß um die Magie der Namensnennung und er setzt sie ein. Er kennt meinen Namen und die ganze Person dahinter. Ich gehöre in sein Team. Namentlich.

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Teilnehmer der Sommerfreizeit 1996 samt jugendlichem Harry (hinten 2.v.l.) und Klein-Lukas

02 Mai 2018

Gruselschock für Ben und Lasse

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Ja, ich weiß, ich bin meiner Zeit schon wieder voraus. Aber das neue Produkt, das als Verteilmaterial für Kinder an den Haustüren zu Halloween entstanden ist, gefällt mir dieses Mal so gut, dass ich es selbst kaum mehr abwarten kann, es fertig in den Händen zu halten.

Wir haben ein Comicheft von Ben und Lasse erstellt. Die Zeichnungen sind von Jörg Peter. Das Heft ist Postkartengroß und hat 32 Seiten. Die Story spielt natürlich an Halloween und die Kinder sehen sich einem gruseligen Geheimnis ausgesetzt: Jemand hat blutähnliche Matsche in die Bonbontüte von Kürbis-Robin und dem Einhorn-Schuhe-Gespenst gefüllt. In Ben und Lasse erwacht der Agenten-Instinkt und sie versuchen herauszufinden, wer das war. Mit witzigen Gags und natürlich Hinweisen auf Martin Luther und dass es viel schöner ist, das Licht zu feiern als die Finsternis. Ich liebe Comics und ich find’s jetzt schon klasse!

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Erste Skizze von Jörg Peter

24 Apr 2018

Ben-und-Lasse-Buch zum Mitraten

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Das fünfte Buch von Ben und Lasse, das voraussichtlich im September erscheint, fällt komplett aus dem Rahmen: Nicht nur, dass Ben und Lasse während ihres Familienurlaubs auf dem Campingplatz an der Nordsee in jede Menge kleiner und großer Kriminalfälle geraten – in diesem Buch können die Leser sogar unentwegt mitraten und -knobeln. Am Ende der Kapitel werden die Leser aufgefordert zu überlegen, wie Ben und Lasse wohl zu der Schlussfolgerung gekommen sind, dass beispielsweise der Geldbeutel-Dieb gelogen oder der Sandburg-Zerstörer sich selbst verraten hat. Um die Auflösung lesen zu können, brauchen die Nachwuchs-Agenten den Geheimstift, der dem Buch direkt beim Kauf beigefügt ist. Ein Stift mit UV-Lampe. Wenn man damit die Seiten des Buches beleuchtet, wird eine Schrift sichtbar, die geheime Tipps gibt. Außerdem hilft der Stift, zum Beispiel den verloren gegangenen Lasse auf der Buchseite zu finden, Muscheln zu zählen oder Flaschen einzusammeln. Und die Leser können mit dem Agenten-Geheimstift selbst die eine oder andere Botschaft mit unsichtbarer Tinte ins Buch schreiben. Auch die ist nur mit der Lampe des Geheimstiftes zu lesen.

Ein interaktives Buch also, dessen kurze und überschaubare Kapitel sich super zum Vorlesen für Gute-Nacht-Geschichten auf Freizeiten, am Strand oder beim Familienurlaub eignen.

Eine Kostprobe zu einem der ausgewählten Kapitel findet ihr hier:

Ben und Lasse Knobelbuch Leseprobe

27 Feb 2018

Ben und Lasse – Band 4 ist da

Abgelegt unter: Ben und Lasse

Hab ich nicht eben gerade geschrieben: „Band 4 ist bald da“? Und zack – einen Tag später bringt mir meine Frau den druckfrischen vierten Band mit: „Agenten hinter Schloss und Riegel“.

Ab jetzt kannst du bestellen. Und zwar HIER. Auf Wunsch gerne mit Signatur.

Und wieder verlose ich drei signierte Exemplare unter allen, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen. Und selbstverständlich freue ich mich auf Rückmeldungen der Leser.

Also viel Spaß beim Lesen und bis bald!

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