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22 Feb 2017

Ben und Lasse zu Ostern

Abgelegt unter: Ben und Lasse

„Oma, was hast du für eine teure Halskette?“, staunt Lasse, als Familie Baumann an Karfreitag bei den Großeltern von Ben und Lasse ankommt. „Die hat mir Opa zur goldenen Hochzeit geschenkt“, erklärt Oma. „Normalerweise traue ich mich gar nicht sie zu tragen, weil sie so kostbar ist. Aber ich dachte, heute an Karfreitag kann ich es ja mal wagen.“ Kurz darauf stehen mehrere Personen am Gartenzaun und unterhalten sich über Karfreitag allgemein und die teure Kette im Besonderen. Am nächsten Morgen ist die Kette von Oma verschwunden. Ein neuer Fall für Ben und Lasse …

Zum ersten Mal könnt ihr ein Abenteuer von Ben und Lasse nun auch im Zusammenhang mit Ostern erleben: „Juwelendieb in der Osternacht“. Vorgelesen von Bodo Primus. Köstlich. Auch auf der CD: ein neues Osterlied, getextet von Michael Jahnke, gesungen von Daniel Harter!

Für nur 3,95 Euro erhältlich im Bibellesebund-Shop. HIER.

ben und lasse ostern cover klein

Und wieder verlose ich 3 CDs unter denjenigen, die diesen Beitrag kommentieren oder teilen. Ich bin gespannt!

10 Feb 2017

Schlunzcomic gewonnen

Abgelegt unter: Comic

Da genau drei Leute den Beitrag mit dem „neuen Schlunzcomic“ kommentiert haben, erhalten alle drei ein Exemplar:

  • Günter Reinschmidt
  • Sabine Jäggi
  • Sybille Dors

Bitte meldet euch so bald wie möglich (private Nachricht) und teilt mir eure genaue Postanschrift mit, damit ich euch ein Exemplar zuschicken kann.

schlunzcomic 4

30 Jan 2017

Harry unterwegs in 2017

Abgelegt unter: Harry unterwegs

Treffen wir uns in diesem Jahr? Möglich wäre es hier:

17.-19.02.: Elmshorn. Nähere Infos HIER (bitte hier klicken).

ZGH_Lasse_und_Ben_Flyer_hinten_kleinere_Datei

28.02.-02.03.: Schwäbisch Gmünd, „Feiert Jesus Kids Festival“. Nähere Infos HIER (auf dieses Wort klicken).

Flyer FJK 2017

06.05.: Schloß Holte-Stukenbrock

10.05.: Werdohl. Nähere Infos HIER.

19.-21.05: Wüstenrot

16.-18.06.: Schlunz-Wochenende in Marienheide (noch Plätze frei). Nähere Infos HIER.

02.-16.07.: Kibi Ferientreff in Neuharlingersiel. Nähere Infos HIER.

27.07.-05.08.: Kinderfreizeit in Plön (noch Plätze frei). Nähere Infos HIER.

07.-10.09.: Melle. Nähere Infos HIER.

24.09.: Gummersbach. Nähere Infos HIER.

07.10.: 70 jähriger Geburtstag und Eröffnung der neuen Bibellesebund-Zentrale in Marienheide

11.10.: Löchgau. Nähere Infos HIER.

27.-29.10.: Gummersbach. Nähere Infos HIER.

02.-05.11.: Kleinsachsenheim

 

Ich freu mich auf euch!

 

 

 

24 Jan 2017

Neuer Schlunzcomic ist da!

Abgelegt unter: Comic

Brandneu aus der Druckerei und jetzt für alle erhältlich: Der neue Schlunzcomic! Mit 15 gesammelten Comics, die in den vergangenen Ausgaben der Kinderzeitschrift „Kläx“ erschienen sind.

Bestellen kannst du sie ab sofort HIER.

Und gewinnen kannst du einen von drei Comics (mit Widmung vom Schlunz-Autor selbstverständlich) hier, indem du diesen Beitrag kommentierst oder teilst.

Es hört also immer noch nicht auf mit der Schlunzerei. Immerhin feiert der Schlunz in diesem Jahr seinen 10. Geburtstag. :-)

schlunzcomic 4

 

18 Jan 2017

Zwei verschenkte Gebete

Abgelegt unter: Allgemein

Die Silvesternacht haben meine Frau und ich in Aachen verbracht. Bevor wir am 1. Januar nach Hause gefahren sind, wollten wir uns natürlich noch die Altstadt und den berühmten Aachener Dom anschauen. Kurz vor dem Hauptportal dieser Kirche sprach uns ein junger Mann mit einem Stapel Kleinpapier (christlich: Traktate) an: „Darf ich Ihnen ein Gebet schenken?“ Etwas irritiert durch diese unvermittelte Neujahrs-Ansprache fragte ich zurück: „Inwiefern?“ – „Ich möchte Ihnen ein Gebet schenken“, wiederholte der junge Mann freundlich. Da sah ich die Zettel in seiner Hand und vermutete sofort einen missionarischen Einsatz einer örtlichen Gemeinde, die sich vorgenommen hatte, für die Menschen der Stadt an Ort und Stelle zu beten. „Ja, gern“, antwortete ich und überlegte gleich, in welche Gebetshaltung ich mich am besten begeben könnte, ohne bei den umherstehenden Passanten zu große Aufmerksamkeit zu erregen. „Bitteschön“, sagte der junge Mann und drückte mir einen seiner Zettel in die Hand. Abbildung: Maria auf einer Erdkugel stehend. „Ach so“, wunderte ich mich kurz, „ich dachte, Sie würden jetzt hier für uns beten.“ – „Ja, das kann ich auch gerne tun“, erwiderte der Mann immer noch freundlich. „Okay“, freute ich mich und versuchte wieder, mich in eine unauffällige Gebetshaltung zu bringen. Mein Gegenüber bemerkte das und wirkte jetzt doch etwas verunsichert. „Ich werde dann gleich im Stillen für Sie beten“, sagte er, nickte noch einmal freundlich und gab mir damit zu verstehen, dass die Gebets-Verschenk-Aktion nun beendet war. Meine Frau und ich gingen mit geschenktem Gebetskärtchen in der Hand weiter. Als wir dann im Dom saßen, dachte ich: Eigentlich hätte ich ihm antworten müssen: „Dürfen wir denn für Sie beten?“ Und dann hätten wir an Ort und Stelle für den Verteilschriftenverteiler beten sollen: für ein gutes neues Jahr, für seine Familie, für Schutz und Segen … so ganz allgemein eben. Denn wir haben doch auch Gebete zu verschenken. Und wir tun es viel zu selten. Wie oft denke ich nach einem Gespräch, einer kleinen oder großen Problemsituation: Ich hätte direkt sagen sollen: „Komm, wir beten.“ Hab ich aber nicht. Warum nicht? Zu feige? Zu verpeilt? Zu viel Angst, der andere könnten denken: Wie fromm ist der denn? Als wir den Dom verließen, war der junge Mann nicht mehr da. Wir konnten unser Gebet also nicht mehr nachholen. Schade. Verschenkte Gelegenheit. Beziehungsweise verschenktes Gebet. So kam es also, dass an diesem 1. Januar gleich zwei Gebete vor meiner Nase verschenkt wurden: eins an mich (übrigens ein Gebet der „Frau aller Völker“, die darum bittet, dass „die selige Jungfrau Maria unsere Fürsprecherin“ sein soll) und eins … tja, an wen? … für die Katz …? Immerhin hab ich später im Stillen auch für den Gebetsverschenker gebetet. Kommt auch bei Gott an, gelle, auch wenn der junge Herr nichts davon mitbekommt.

Frau aller Völker

 

 

23 Dez 2016

Neues aus der Lutherstube

Abgelegt unter: Allgemein

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Wenn Harry zu viel Zeit hat, dann kommt so was raus. Immerhin haben wir jetzt das Lutherjahr. Zeit für die Augsburger Lutherkiste … äh, nein … die Gummersburger Puppenkiste … Wie auch immer: Viel Spaß beim Anschauen und frohe Weihnachten!

22 Dez 2016

Das Weihnachtsei

Abgelegt unter: Allgemein

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(von Harry Voß)

Zum Ei, da sprach die Mandarine:

„Geh, mach nicht so ne Trauermiene.

Bald kommt die stille Heilge Nacht,

da wird – anstatt geweint – gelacht.“

 

Da sprach das Ei: „Ihr Weihnachtssachen,

ihr habt um diese Zeit gut lachen.

Ihr Nüsse, Lebkuchen und Zimt,

ihr seid für Weihnachten bestimmt.

Man hängt euch auf, man stellt euch aus,

man schmückt mit euch das ganze Haus.

Doch ich, das Ei, komm an kein Zweig,

nur höchstens in den Plätzchenteig.

Wie gern wär ich jetzt Mandarine.

Drum hab ich eine Trauermiene.“

 

Die Mandarine sprach zum Ei:

„Wie schnell ist Weihnachten vorbei.

Dann will von all den Leckerbissen

ein Jahr lang niemand mehr was wissen.

Doch dich braucht man das ganze Jahr.

Man schätzt zum Frühstück dich sogar.

Und bald, da ist es dann so weit,

da kommt für dich die große Zeit.

An Ostern, jeder weiß es schon,

da bist du Ei die Hauptperson.

Du, Ei, du stehst für neues Leben,

drum wollen sie dich weitergeben.

Zum Gleichnis wirst du alle Male:

ein Leben aus der toten Schale.

Da haben Zimt und Lebekuchen

beim besten Willen nichts zu suchen.

Drum gönn uns doch die schöne Zeit,

in der man sich an uns erfreut.“

 

Da lächelte das Ei beschwingt

(sofern das einem Ei gelingt)

und sprach: „Du liebe Mandarine,

verzeih mir meine Trauermiene.

Doch möcht’ ich zu Bedenken geben:

Auch Weihnachten spricht man vom Leben.

Inmitten einer Welt voll Streit

und kalter Hoffnungslosigkeit,

da wird – jenseits von Scheunentoren –

die Liebe Gottes selbst geboren.

Das Himmelskind ins Erdentale –

das nenn ich Leben aus der Schale!

Drum wünsch ich, dass man dies bedenkt

und Weihnachten auch Eier schenkt!“

 

Die Mandarine sprach zum Ei:

„Das klingt zunächst nach Narretei.

Kann sein, dass manche doch so denken

und Eier anstatt Kugeln schenken.

Vielleicht gibt es nebst Lebekuchen

auch Weihnachtseier bald zu suchen.“

19 Dez 2016

Weihnachten im Spielzeuglager: Jetzt auf den verschiedensten Gemeinde-Bühnen!

Abgelegt unter: Krippenspiel, Weihnachtsartikel

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Gestern erfuhr ich gleich von zwei Gemeinden gleichzeitig, die „Weihnachten im Spielzeuglager“ aufgeführt haben, das Krippenspiel mit Ben, Lasse und der Spielwarenverkäuferin Frau Mirelli. Außerdem mit Darth Vader, Barbie, Ken und diversen Kuscheltieren. Leider konnte ich bei keiner dieser Aufführungen dabei sein. Falls du eine gesehen oder sogar mit aufgeführt hast: Möchtest du erzählen, wie es bei euch angekommen ist? Wenn du willst, poste doch mal ein Foto.

Was mich auch noch interessiert: Führt eigentlich dieses Jahr jemand das aktuelle Krippenspiel auf: „Macht auf die Tür“? Mit den herumpurzelnden Schokoladentäfelchen, die heimlich den Jungen Flo und seine Familie beim Adventfeiern beobachten.

Jedenfalls wünsche ich euch allen miteinander noch eine friedvolle, stressarme Adventswoche.

12 Dez 2016

12. Dezember: Das warme Herz von Frau Bofrost

Abgelegt unter: Allgemein

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Kleines, rührendes Erlebnis am 1. Dezember: Immer, wenn wir unsere Wohnung adventlich schmücken, fallen uns tausend Schmuckteile der Vergangenheit in die Hände, die uns irgendwann mal gedient haben, jetzt aber keinen Nutzen mehr haben. So war es auch mit dem Stoff-Adventskalender (siehe Foto), der irgendwann mal wirklich als solcher an der Wohnungstür hing und mit Süßigkeiten befüllt war. Familie Voß nutzt aber keinen Adventskalender doppelt (und wegschmeißen tut sie auch keinen, schlimm, gelle). Also kommen Jahr für Jahr mehr alte Schätze zum Vorschein.

In diesem Jahr hab ich mir vorgenommen, dem alten Zeug noch mal neue Bedeutung zu geben. Ich habe diesen wunderhübschen roten Adventskalender an meine Arbeitszimmertür unmittelbar hinter der Haustür aufgehängt. In jede Tasche habe ich einen Goldtaler, einen Tannenzweig und eine weihnachtliche Postkarte mit Gruß- und Segenswünschen der Familie Voß hineingesteckt. Spielregel: Immer der erste, der im Dezember pro Tag kommt, bekommt den Inhalt der jeweiligen Tasche, egal ob es ein Freund, ein Nachbar, der Postbote oder ein Fremder ist.

Am 1. Dezember klingelt es am Vormittag an der Haustür. Adventlich eingestellt öffne ich. Eine fremde Dame mittleren Alters (älter als ich) hält mir den Katalog eines bekannten Tiefkühlkost-Händlers unter die Nase: Ich soll mal unverbindlich reinschauen und demnächst ruft eine Kollegin an und fragt, ob ich was haben will und dann kommt das Tiefkühl-Auto und bringt mir die Ware frisch und köstlich. Ich lehne dankend ab. Die Dame versucht mich von der besonderen Qualität zu überzeugen: Deren Erbsen sind bestimmt viel fester und vitaminreicher als die vom Discounter. Ja, kann sein, gebe ich zu, aber wir nutzen deren Vorteile trotzdem nicht.

„Aber“, so führe ich das Gespräch fort, „da Sie heute die erste sind, die klingelt, dürfen Sie mal kurz in die erste Tasche des Adventskalenders hinter der Tür greifen.“ Die Dame ist zuerst etwas irritiert, dann schüchtern (ich erinnere mich, dass ich, als ich mal für eine andere Aktion von Haus zu Haus gehen musste, eingeschärft bekommen hatte, niemals den Fuß in das Haus oder die Wohnung der Kunden zu setzen), dann überwindet sie sich und steht vor dem roten Adventskalender. Ich gebe ihr den Gruß, den Goldtaler, den Zweig und wünsche ihr eine frohe und besinnliche Adventszeit. Ein plötzliches Strahlen umleuchtet die Dame. Sie bedankt sich hundertmal und schiebt noch hinterher: „Man wird ja an der Haustür nicht immer nett behandelt, dabei meint man es ja gar nicht böse, wenn man klingelt.“ Sie bedankt sich noch mal: „Aber so was hab ich ja auch noch nie erlebt …“ Sie schaut mich dankbar an. Einen kurzen Augenblick zucken ihre Arme, als wollte sie mich spontan in den Arm nehmen und an ihr Herz drücken. Aber dann besinnt sie sich, dass wir uns ja doch eigentlich völlig fremd sind. Noch mal dankend geht sie weiter. Heute hat also auch für sie die Adventszeit begonnen.

Während ich die Haustür schließe, denke ich: So eine Kleinigkeit für mich. Der Goldtaler hat fast nichts gekostet, der Zweig sowieso nichts, die Karten sind von hier und da und dort gesammelt. Materialwert: Fast null. Aber die Wirkung ist phänomenal. Wie schnell Leute dankbar sind, wenn man sie mit ein bisschen Freundklichkeit überrascht. Und jetzt du: Wo überraschst du heute jemanden mit einer spontanen Kleinigkeit? Es ist immer noch Advent. Und viele bekommen viel zu wenig Liebe und Mitmenschlichkeit geschenkt. Du hast genug davon. Also los!

09 Dez 2016

Leseprobe zum neuesten Buch am 9. Dezember

Abgelegt unter: Allgemein, Ben und Lasse

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„Ben und Lasse – Agenten ohne heiße Spur“ erscheint erst im Frühling. Aber weil heute Wochenende und Advent ist, gebe ich den lesefreudigen Bloglesern schon mal ein Kapitel als Kostprobe.

Ben ist auf Klassenfahrt in einer Jugendherberge im Wald. Mama ist als weibliche Betreuungsperson mitgefahren. Weil sie Lasse nicht alleine zu Hause lassen kann, ist er mitgekommen. Chaos vorprogrammiert. Obwohl – chaotisch ist die Schulklasse von Ben sowieso. Guckstu:

der-angriff-der-killerspinnen

Ein fröhliches drittes Adventswochenende wünscht

der

Harry