Ben und Lasse gehen in die letzte Runde

So. Fertig. Das Manuskript vom sechsten Band der Agentenbrüder Ben und Lasse ist fertig geschrieben, lektoriert und beim Verlag abgegeben. Einige Familien haben vergangene Woche in Windeseile die komplette Geschichte probegelesen. Die Rückmeldungen dazu sind eingebaut. Thomas Georg hat in seiner wie immer brillianten Weise ein Cover dazu gezeichnet. Und nun steht er Erscheinung nichts mehr im Wege:

„Ben und Lasse – Agenten sitzen in der Falle“.

Die Familie von Ben und Lasse fährt in ein abgelegenes Dorf in der Nähe von München. Dort sollen die Eltern und Opa Heinrich das leer stehende Haus einer kürzlich verstorbenen Verwandten nach brauchbaren Gegenständen durchsuchen. Während sich die Erwachsenen in Akten und Ordner vertiefen, finden Ben und Lasse immer mehr Spuren, die auf ein dunkles Familiengeheimnis hinweisen. Wie passen verschlossene Kellertüren, verbotene Dachkammern, alte Hundertmarkscheine in rätselhaften Notizbüchern und ein seltsamer Hausverwalter zusammen? Und was meint der vorlaute Nachbar damit, als er sagt, in diesem Haus würden Menschen verschwinden? Richtig unheimlich wird es ihnen zumute, als die Kinder eine Nacht im Zelt hinter dem mysteriösen Haus verbringen und es im Gebüsch verdächtig knackt. Als Ben mit der Taschenlampe hinleuchtet, werden umrisse einer blassen Gestalt sichtbar. Stimmt es also doch, dass es in diesem Haus spukt?

Der letzte Band von Ben und Lasse verspricht jedenfalls Aufregung und Spannung. Und ich freue mich jetzt schon auf eure Rückmeldungen, wenn das Buch im Juni erschienen ist.

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